Wer weiß? Es ist ein Geheimnis.
In dem Traum meiner Träume hast du mir die Arbeit meines Lebens gezeigt: du hast befohlen und ich habe gehorcht.
Das sind diese Blätter, die ich ohne deinen Hauch nicht hätte verfassen können. Du forderst sie, du hast sie verlangt, und ich glaube mich einer alten Schuld entledigen zu müssen, wie ich sie dir darbiete, sie sind dein, dir gehören sie nach Recht und deinem Wunsch.
Weißt du, wie ich dieses mein Werk eingeteilt habe? In vier Teile.
Im ersten Teil sind schmerzensreiche Erlebnisse und ich widme sie dir unter dem Namen: [Mein erstes Unglück].
Den zweiten und dritten Teil, der meine Leiden als Soldat darstellt, betitelte ich: [Meine Dienstzeit].
Den vierten Teil, der Familienerlebnisse schildert, betitelte ich: [Getäuschte Hoffnungen].
Du meine Seele hast mich begeistert im Unglück und in der Trübsal, du hast mir große und edle Gefühle eingehaucht. Ich bin dir dankbar. Nimm diese ärmlichen Blätter an als Pfand meiner Dankbarkeit und deines gütigen Verzeihens, und sei nachsichtig und mild, wenn du mich liebst, wie du es immer warst.
Wenn ich ein gutes Werk vollbracht hatte, so stände es mir nicht zu, es zu beurteilen, aber glaube mir, ich habe nur danach gestrebt, ein gutes Werk zu vollbringen.
Verzeihe mir, meine Seele, in meinem Eifer und verzeihe in deinem Edelmut dem Unglücklichen, der dir so viel Leid zugefügt hat.