„Sie sehen in mir einen Bedauernswerten, der ganz gegen seinen Wunsch und Willen in Verhältnisse verwickelt worden ist, die ihn kompromittieren. Wenn es hier einen Schuldigen gibt, so sind es mein Schwager van Spranekhuizen und die Dame in Brüssel, die mit meiner Frau korrespondiert. Ich habe hier und da die Mittelsperson gemacht, wenn es sich um die Beförderung der Korrespondenzen oder um die Ueberweisung von Geldbeträgen an die Gräfin — an die Dame handelte; aber ich habe persönlich niemals irgend welchen Anteil genommen an den Dingen, die dabei in Frage standen.“

„Das ist eine Auskunft, die mir nicht genügen kann. Ich setze keinen Zweifel in die Wahrheit Ihrer Worte, aber ich müßte über alle Einzelheiten unterrichtet sein, ehe ich von weiteren Maßnahmen gegen Sie abstehen könnte. Wer ist die Dame, von der Sie sprachen?“

„Eine frühere Hofdame der verstorbenen Königin.“

„Und ihr Name?“

„Gräfin Clementine Arselaarts.“

„Wie sind Sie zu ihrer Bekanntschaft gekommen?“

„Sie ist eine Freundin meiner Frau, die sie im vorigen Jahre gelegentlich eines Aufenthalts in Brüssel kennen lernte.“

„Und Ihre Frau ist eine Engländerin?“

„Ja — eine geborene Irwin.“