Der Leutnant kam heran, gerade auf die Stelle zu, wo die Offiziere und der Buernposten hielten. Er war in Hast und Verwirrung, sein Gesicht glühte, das Pferd triefte von Schweiß. Er hielt es vor General Wood an und konnte zuerst vor Aufregung nicht sprechen. Die Flanken des Pferdes schlugen von der großen Anstrengung eines weiten eiligen Rittes.
»Der Prinz! Um Gottes willen, wo ist der Prinz?« rief General Wood.
Der Leutnant legte die Hand an den Helm. »Der Prinz ist nicht da,« entgegnete er.
»Das sehe ich. Aber wo ist der Prinz?« fragte der General.
»Wir haben ihn verloren.«
»Verloren? Was soll das heißen? Was ist mit dem Prinzen geschehen?«
Während dessen kamen, einer nach dem andern, vier Kavalleristen heran und hielten mit bestürzten Mienen hinter dem Leutnant.
»Was ist aus dem Prinzen geworden?« fragte General Wood. »Warum haben Sie ihn verlassen? Was ist mit dem Prinzen geschehen?«
»Ich weiß es nicht,« antwortete Leutnant Carey. »Wir ritten zusammen dort hinunter« — er zeigte mit der Hand nach der Richtung, woher er kam — »und der Prinz machte topographische Skizzen. Dann kamen wir in die Nähe eines Krales, der verlassen war, und der Prinz besichtigte die Kaffernhütten. Sie waren alle leer. Dann setzten wir uns nieder, um zu frühstücken ....«
»Wie? In dem Krale selbst?« fragte der General.