Jetzt war er in diesem Paradies, wenn auch etwas zu weit im Innern; die Ufer bei Sotaskär waren grüne, fette Weiden unter dem Schatten von Eichen, und das Meer öffnete sich nach Mysing zu, aber in weiter Entfernung. Das Wasser war rein und salzig; das war neu.
Während der Streifzüge mit Flinte, Hunden, Knaben kam er an einem sonnenhellen Tage an den Strand hinunter. Auf der andern Seite lag ein Schloß; ein großes, altmodisches Schloß aus Stein. Er hatte jetzt entdeckt, daß er nur auf einem Gute wohnte; daß sein Herr nicht adelig und nur Pächter war.
— Wer wohnt in diesem Schloß? fragte er die Knaben.
— Dort wohnt Onkel Wilhelm, antworteten die.
— Wie heißt der?
— Baron X.
— Besucht ihr denn den nicht?
— Doch, zuweilen.
Es gab also doch ein Schloß, mit einem Baron darin. Hm! Johans Spaziergänge schlugen seitdem fast regelmäßig die Richtung nach dem Strand ein, von wo er das Schloß sah. Es war von einem Park und einem großen Garten umgeben. Seine Herrschaft hatte keinen Garten. Dies war etwas anderes!
Eines Tages teilte ihm die Freiherrin mit, er solle am nächsten Tage die Knaben zu Barons begleiten; dort sollten sie den Tag über bleiben. Sie und der Herr Sekretär würden nicht mitfahren; er müsse also das Haus vertreten, fügte sie scherzend hinzu.