— Wir sind natürlich bezecht.

Es wird Abend, und von X. will mit dem Zuge abreisen. Die Kameraden begleiten ihn zum Bahnhof. Fritz und Johan bleiben auf dem Bahnsteig stehen, aber ein anderer folgt ihm in den Wagen. Er kommt rücklings wieder heraus und wirft die Tür zu, indem er schreit: Geh zur Hölle!

— Das Aas wollte mich auf den Mund küssen! sagt er noch zitternd und zieht die Kameraden mit sich durch die Volksmenge.

— Was war das?

— Das war seine Art, meint Fritz.

— Nein, das ist ein Teufel, sagt der andere.

— Hat er uns zum besten gehabt? fragt Johan. Deshalb lachten sie so im „Flugloch‟.

Man kam zu keinem Ergebnis, fühlte sich aber betrogen und unbefriedigt.

Was war das? Es war die Geschichte von dem „Alten Herrn‟, die jeder Jüngling wohl einmal erlebt hat. Johan erinnerte sich jetzt, daß beim Küster in Vidala eine geheimnisvolle Geschichte erzählt wurde, von einem Jungen, der von einem „alten Herrn‟ eine goldene Uhr und soviel Geld, wie er wollte, bekam. Warum? Das wußte der Gewährsmann nicht.