– Ich muß den Ablaß ausspeien! antwortete der Professor und machte ein saures Gesicht.

Pastor Nordström, der nicht verwöhnt war, fand, das war roh gesagt von einem so feinen Herrn; wandte sich von ihm ab und fuhr fort, dem Bräutigam zuzusetzen.

– Du bist Reiseprediger gewesen, Carlsson? warf er dem hin. Was hast du denn gepredigt?

– Gottes Wort, wie der Herr Pastor, grinste Carlsson.

– Na, das lasse ich mir gefallen, aber habt ihr gehört, Burschen – damit wandte er sich an die Männer – habt ihr von jenem Reiseprediger sprechen hören, der jetzt umherläuft und den Bauern zeigen will, wie man Kinder macht!

– Hahaha! lachten Männer und Burschen, während die Frauen sich abwandten und grinsten.

– Solch ein Teufel, dem Vater ins Handwerk zu fuschen!

– Aber, das kann doch nicht Ernst sein? fragte Rundqvist mit einer schurkisch unschuldigen Miene. Als wüßte man nicht, wie man auf der Tenne drischt, während man den Roggen draußen läßt.

Jetzt kam der Spielmann, dem es sehr schwer wurde, unbemerkt dazusitzen, zum Hochsitz hinauf; durch Kaffeehalbe in seinem Mut gestärkt, wollte er mit dem Professor über Musik sprechen.