– Wer ist drinnen, Clara? widerhallte es im Chor.

– Gustav natürlich!

Der Pastor erhob sich, ging in die Stuga hinunter und holte Gustav. Scheu, verwirrt, kam der zu Tisch. Der Pastor ließ ihn mit einer Tasse Punsch und Hurrahrufen begrüßen.

Dann stieß Gustav mit Carlsson an und sagte ein kurzes:

– Glück auf!

Carlsson wurde gefühlvoll und trank bis auf den Grund aus; erklärte, es sei ihm ein großes Vergnügen, ihn zu sehen, wenn er auch spät komme; und er wisse von zweien, deren alten Herzen es wohl tue, ihn zu sehen, wenn er auch spät komme.

– Und glaube mir, schloß er, wer den alten Carlsson richtig zu nehmen versteht, der weiß auch, wo er ihn hat.

Hingerissen war Gustav nicht, aber er forderte Carlsson auf, ein Glas mit ihm zu trinken.

Die Dämmerung kam, die Mücken tanzten, die Leute schwatzten, Gläser klangen, Lachen schallten. Hier und dort in den Büschen waren bereits kleine Notschreie zu hören, unterbrochen von Kichern und Hurrahen, Hallohen und Schüssen, während der Himmel des lauen Sommerabends erblaßte. Draußen auf den Wiesen zirpte das Heimchen und snarpte die Wiesenknarre.

Die Tische wurden abgeräumt; es sollte zum Abendbrot