Acht Tage später kam ein feiner Herr über die Wiese und sah sich um. Er kam näher. Als er auf den Hof trat, wurde er allein von dem Hunde empfangen, weil sich die Leute, nach ihrer Gewohnheit, aus Schüchternheit oder Feingefühl, in Küche und Stube verborgen hielten, nachdem sie vorher in einem Knäuel draußen gestanden und nach dem Besuch gegafft hatten. Erst als der Herr in die Tür trat, kam Carlsson als der Mutigste ihm entgegen.
Der Kömmling hatte eine Anzeige gelesen.
– Jaja, das ist hier!
Carlsson führte ihn nach der Großstuga hinauf.
Der Herr war ziemlich zufrieden. Carlsson versprach alle Verbesserungen, wenn der Herr sich sofort entscheide; denn der Bewerber seien viele und die Jahreszeit sei vorgeschritten.
Der Fremde schien von der schönen Lage des Hauses gefesselt zu werden und beeilte sich, abzuschließen.
Nachdem beide Teile sich nach den gegenseitigen Verhältnissen, wirtschaftlichen sowohl wie familiären, erkundigt hatten, entfernte der Fremde sich wieder.
Carlsson begleitete ihn bis zur Feldtür. Dann stürzte er in die Hütte zurück und legte vor Hausfrau und Sohn sieben Scheine zu je zehn Kronen und einen zu fünf auf den Tisch.
– Aber es ist nicht richtig, den Leuten soviel Geld abzunehmen, murrte die Alte.
Gustav aber war zufrieden; zum ersten Male sprach er