– Ich? sagte er und stopfte eine Prise Tabak am Pfeifenkopf vorbei. Dann schüttelte er den Kopf, als wolle er in
Frieden gelassen werden, und versank in schwermütige Gedanken ohne bestimmte Form.
Carlsson sah, wie es stand, und flüsterte der Alten zu:
– Er ist nicht nüchtern!
Und im Glauben, einschreiten zu müssen, nahm er die Kaffeekanne und goß die Tasse des Pastors voll, stellte die Branntweinflasche daneben und bat ihn mit einer Verbeugung, fürlieb zu nehmen.
Mit einem vernichtenden Blick hob der Alte seinen grauen Kopf, als wolle er, daß der Schlag Carlsson rühre; mit Ekel die Tasse von sich schiebend, spuckte er aus:
– Bist du hier zu Hause, Knecht?
Dann wendete er sich zur Alten:
– Gebt mir eine Tasse Kaffee, Frau Flod!
Und dann versank er für eine Weile in tiefes Schweigen, sich vielleicht an die Größe früherer Tage erinnernd und erwägend, wie die Unverschämtheit beim Volk überhand nahm.