– Ja, es ist schaurig, die Sommerfrischen in diesem Zustand zu sehen.

Sie wanderten weiter.

– Wir wollen nachsehen, wo wir gewohnt haben, sagte sie.

– Ja, das wird nett sein.

Sie gingen an der Badeanstalt entlang.

Dort lag das kleine Häuschen, eingeklemmt zwischen denen des Gärtners und des Lotsenaltermanns, mit seinem roten Lattenzaun, mit seiner Veranda, mit seinem Gärtchen.

Die Erinnerungen an die Vergangenheit tauchten auf. Dort in der Kammer wurde das Erste geboren. Jubel und Fest! Gesang und Jugend! Dort stand der Rosenbusch, den sie pflanzten. Dort lag das Erdbeerenbeet, das sie angelegt; nein, es lag nicht mehr da, denn es war zu einem Grasplatz zugewachsen. Dort in den Eschen waren noch die Spuren der Schaukel zu sehen, die nicht mehr vorhanden war.

– Hab Dank für deine schönen Briefe, sagte sie und drückte seinen Arm.

Er errötete und antwortete nichts.

Dann kehrten sie zum Hotel zurück, während er Einzelheiten von der Reise erzählte.