Seitdem gab es nie mehr Grütze!

Als sechs Wochen vergangen waren, wurde die junge Frau krank. Sie hatte Kopfschmerzen und musste brechen. Es könne nur eine leichte Erkältung sein. Aber das Erbrechen hörte nicht auf. Hm! Konnte sie etwas Giftiges gegessen haben? War nicht das Kupfer neu verzinnt? Der Arzt wurde geholt. Er lächelte und sagte, es sei, wie es sein solle.

– Was ist, wie es sein soll? Etwas Tolles? Ach Unsinn! Das ist nicht möglich. Wie soll das möglich sein können? Nein, das sind die Tapeten in der Schlafstube; sicher ist Arsenik darin. Schicken wir sofort ein Stück nach der Apotheke zur Untersuchung!

Arsenikfrei, schrieb der Apotheker.

– Das ist doch merkwürdig! Kein Arsenik in den Tapeten?

Die junge Frau war noch immer krank. Er las in einem medizinischen Buch nach, und dann sagte er seiner Frau eine Frage ins Ohr.

– Siehst du, da haben wirs! Nur ein warmes Fussbad!

Vier Wochen später erklärte die Hebamme, alles sei, „wie es sein solle“.

– Wie es sein soll? Ja, natürlich, aber das kommt etwas schnell!

Da es nun einmal so war, oh wie schön das werden würde! Man denke nur, ein Kind! Hurrah! Sie sollten Papa und Mama werden! Wie sollte er heissen? Denn es musste ein Junge sein. Das war klar!