– Ja, aber noch einförmiger wäre es, unverheiratet zu bleiben, unverstanden zu sein!
– Das ist wahr! Wollen Sie Bedenkzeit haben?
– Ja, bis zum Kotillon!
– Nicht länger?
– Warum länger?
Er führte sie in den Salon und verliess sie. Darauf trank er einige Glas Champagner. Beim Souper beobachtete er sie. Sie liess sich von zwei jungen Diplomaten servieren, schien sie aber zu verhöhnen und wie Diener zu behandeln.
Als der Kotillon kam, ging er sofort zu ihr und überreichte sein Bukett.
– Angenommen? fragte er.
– Ja, antwortete sie.
Also waren sie verlobt.