– Warum er weine?
– Er sei so unglücklich!
– Unglücklich mit ihr?
– Nein, nein, nicht mit ihr, aber doch unglücklich!
– Sei man garstig gegen ihn gewesen?
– O, ja!
– Könne er davon sprechen?
– Nein! Er wolle nur bei ihr sitzen! Wie er ein Mal, vor langer Zeit, bei seiner Mutter gesessen!
Sie plauderte mit ihm, wie mit einem Kind! Sie küsste seine Augenlider und trocknete ihm das Gesicht mit ihrem Taschentuch. Sie fühlte sich so stolz, so seltsam stark, und sie weinte nicht. Als er sie so sah, fasste er wieder Mut.
– Dass er so schwach sein könne! Es sei doch furchtbar, dass es in der Tat so schwer sei, diese fabrizierten Ansichten der Gegner zu ertragen. Glaubten denn seine Feinde selber, was sie sagten?