Mit einer Geistesgegenwart, deren ich mich nicht für fähig gehalten, schütze ich ein Unwohlsein vor, das von den Ausdünstungen der Chemikalien komme, und bitte um ein anderes Zimmer für die Nacht.
Infolge eines Zufalls, den die zornige Vorsehung herbeigeführt hat, liegt das einzige verfügbare Zimmer unter dem meines Feindes.
Sobald ich allein bin, öffne ich das Fenster und atme die frische Luft einer sternklaren Nacht ein. Über den Dächern der Rue d'Assas und der Rue Madame leuchten der grosse Bär und der Polarstern.
—Gegen Norden also! Omen accipio!
Als ich die Vorhänge des Alkovens zurückziehe, höre ich über mir meinen Feind, wie er aus dem Bett steigt und einen schweren Gegenstand in einen Koffer fallen lässt, dessen Deckel er mit einem Schlüssel abschliesst.
Er verbirgt also etwas; vielleicht die Elektrisiermaschine.
Am nächsten Tage, es ist ein Sonntag, packe ich meine Sachen unter dem Vorwand, ich wolle einen Ausflug an die Küste des Meeres machen.
Dem Kutscher rufe ich Bahnhof Saint-Lazare zu. Als ich aber am Odeon vorbeikomme, lasse ich mich von ihm nach der Rue de la Clef führen, in die Nähe des Jardin des Plantes. Dort will ich bleiben, inkognito, um meine Studien zu vollenden, bevor ich nach Schweden reise.