Oh ... oh ... oh ... oh ...

Oh ... oh ... oh ... oh ... oooh ... jeeeh ...

Die Lust verschwindet. Piska ist allein. Großmutter schüttelt sie.

»Psch, psch, Pisenka, raunz' nicht. Maminka kommt wieder, abends, wenn sie pfeifen.«

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Das Band zwischen Natur und ihr ist durchgeschnitten. Piska ist kein Säugling mehr.

Doch von der Großmutter noch immer vor den anderen bevorzugt. Sie nimmt die Kleine mit, wenn sie, die schwarze Tasche auf dem Arme, zur Mittagszeit davonschlürft. Langsam, doch noch viel zu schnell für schwache, kurze Beinchen. Den Waldweg abwärts, über die Brücke, vor das große Haus.

Sie warten lange, bis sein Tor sich öffnet. Viele Menschen gibt es her. Männer, Frauen, Burschen, Mädel.

Božena und Vaclav sind darunter. Bleich und verdrossen. Er unzufrieden mit dem Zugebrachten. Keine fünfzig Deka Fleisch die ganze Woche. Sie oft zu kraftlos, um zu essen.

Sie sitzen zur Sommerszeit auf einer grünen Wiese. Im Winter in einem großen, kahlen Zimmer mit vielen anderen. Manch einer hätschelt Piska, schiebt ihr einen Bissen in den Mund, läßt Branntwein oder Bier in ihre Kehle laufen.