Sie erzählt von großen Kriegen. Von Napoleon. Von dem Brand in Moskau. Einer ihrer Brüder war dabei gewesen. Fahnenflüchtig war er heimgekommen, mit der Kunde von dem großen Brand und schwerem Elend.
Mutter Eef, die Augen scharf auf Joost, schreit plötzlich auf.
»Du Kerl, du Schwein, besoffenes Untier, hab' ich dir nicht streng verboten, auf die reine Diele auszuspucken? Siehst du nicht den Speinapf?«
Sie faßt mit ihrer starken Hand den Alten und stößt ihn in die dunkle Halle.
Alle anderen folgen, tappen in die Kojen, kriechen in die Kasten unter ihre Lumpen.
Gwij und Huip und ihre Frauen schmiegen sich zusammen.
Wieviel Nächte noch?
Joost zieht heimlich seine Branntweinflasche aus dem Polster, heizt den alten Leib.
Lautlos liegt das Haus, der Wind umheult es. Rüttelt an dem Giebel, an den Türen.
Ab und zu erwacht ein Schläfer.