Als Hubert von der Arbeit heimkam, fand er den Tisch für sich allein gedeckt.
»Mijnheer Mark Crystoll ist abgereist. Dort hat er einen Zettel hingelegt.«
Hubert las.
»Ich hatte nur die Wahl, den Hund zu töten oder unsere Freundschaft. Ich ließ den Hund am Leben.«
Ein Seltsamer stieß diese beiden Silben aus. Er hatte, auch als das Zimmer wärmer wurde, nicht seinen abgeschabten Lodenmantel abgelegt. Ich hatte denken müssen: vielleicht um die Armut zu verdecken, die er darunter birgt. »Oh du!« Er sprang Mark Crystoll an, bohrte in ihn seine Blicke. »Du Mittelmaß, du Kleinheit. Du bist noch lange nicht in den Kern der Verdammnis eingedrungen. Auf der Oberfläche krabbelst du herum. Du wirst noch lange vegetieren und Bilderbogen pinseln.« Er zog eine Rolle aus der Tasche. »Willst du den letzten Willen hören von einem, den sie zur Strecke gebracht haben, der entschlossen ist zum Tod. Hier liegt er. Wohl bekomm's.« Er schleuderte die Blätter auf den Boden. Hinter ihm krachte die Tür ins Schloß. Ich hob die Rolle auf. »Soll ich lesen?« Sie umdrängten mich.
Die Anderen
| Personen: |
| Broß |
| Kyll |
| Broß |
| Truck |
| Ein Mädchen |
| Ein Kellner. |