Dieser Anarchie ein Ende zu machen, war eine der ersten Pflichten des Parlaments. Melville hatte mit dem mächtigen Beistande Carstairs’, trotz der Gegenvorstellungen englischer Tories, die Ermächtigung erlangt, zu denjenigen kirchlichen Einrichtungen, welche die schottische Nation befriedigen würden, seine Zustimmung zu geben. Eines der ersten Gesetze, das der Lord Commissar mit dem Scepter berührte, hob die Sacramentsacte auf. Hierauf ertheilte er die königliche Genehmigung einem Gesetze, welches anordnete, daß diejenigen presbyterianischen Geistlichen, die zur Zeit des Covenants Gemeindepfarrer gewesen und nach der Restauration abgesetzt worden waren, weil sie sich geweigert die bischöfliche Autorität anzuerkennen, wieder eingesetzt werden sollten. Die Zahl dieser Pastoren hatte sich ursprünglich auf dreihundertfunfzig belaufen, aber nicht mehr als sechzig waren noch am Leben.[94]

Die Stände gingen nun zur Feststellung des nationalen Glaubens über. Das von der Theologenversammlung zu Westminster entworfene Glaubensbekenntniß, der große und kleine Katechismus und das Directory wurden von jedem guten Protestanten als die Richtschnuren der Orthodoxie betrachtet, und man hoffte, daß die Legislatur sie als solche anerkennen werde.[95] Diese Hoffnung wurde jedoch theilweis getäuscht. Das Glaubensbekenntniß wurde unter großer Theilnahmlosigkeit vom Anfang bis zu Ende vorgelesen und unverändert angenommen. Als aber darauf angetragen wurde, daß auch die Katechismen und das Directory in Betracht gezogen werden sollten, äußerte sich der Unmuth der Versammlung durch Murren. Denn die schottische Aristokratie fand nicht, wie das schottische Volk, Gefallen an langen Sermonen. Das Parlament hatte schon drei Stunden lang trockne Theologie angehört und hatte nicht Lust, noch mehr über Erbsünde und Gnadenwahl zu hören. Der Herzog von Hamilton sagte, die Stände hätten alles Wesentliche bereits gethan. Sie hätten einer Zusammenstellung der großen Prinzipien des Christenthums ihre Genehmigung ertheilt, und das Weitere könne füglich der Kirche überlassen bleiben. Die ermüdete Majorität stimmte bereitwillig bei, trotz des Murrens einiger eifriger presbyterianischer Geistlichen, welche zugezogen worden waren, um die Debatte mit anzuhören, und die sich zuweilen kaum enthalten konnten, an derselben Theil zu nehmen.[96]

Das denkwürdige Gesetz, welches die Kirchenverfassung Schottland’s feststellte, wurde vom Earl von Sutherland eingebracht. Durch dieses Gesetz wurde das Synodalsystem wieder eingeführt und die Leitung der kirchlichen Angelegenheiten den sechzig ausgestoßenen Geistlichen, welche eben wieder eingesetzt worden waren, und denjenigen Geistlichen oder Kirchenältesten übertragen, welche die Sechzig zur Theilnahme an der Gewalt für geeignet erachten würden. Die Sechzig und die von ihnen Ernannten waren ermächtigt, sämmtliche Kirchspiele des Landes zu visitiren und alle Geistlichen zu entfernen, denen es an der Befähigung für ihr Amt fehlte, deren sittliche Führung anstößig oder deren Glauben unlauter war; diejenigen Pfarreien, welche während des Interregnums von ihren Pastoren verlassen worden waren, oder richtiger gesagt diejenigen Pfarreien, deren Pastoren der Pöbel durch Mißhandlungen vertrieben hatte, wurden für erledigt erklärt.[97]

Gegen die Klausel, welche die Synodalverfassung wieder einführte, wurde keine ernstliche Opposition erhoben. Aber drei Tage verstrichen mit Discussionen über die Frage, ob der Souverain die Befugniß haben solle, kirchliche Versammlungen einzuberufen und aufzulösen, und dieser Punkt wurde schließlich in gefährlicher Ungewißheit gelassen. Einige andere Klauseln wurden lange und heftig debattirt. Es ward gesagt, daß die den Sechzig verliehene große Gewalt mit dem Grundprinzipe der Verfassung, welche die Stände eben feststellen sollten, unvereinbar sei. Dieses Prinzip bestehe darin, daß alle Presbyter einander gleich seien und daß keine Klasse von Dienern der Religion über der der Presbyter stehen solle. Was komme darauf an, ob die Sechzig Prälaten genannt würden oder nicht, wenn sie Gottes Erbe mit mehr als prälatistischer Autorität beherrschen dürften? Auf das Argument, daß das vorgeschlagene Arrangement unter den ganz eigenthümlichen kirchlichen Verhältnissen das zweckmäßigste sei, das getroffen werden könne, erwiederten die Gegner, daß ein solches Raisonnement wohl dem Munde eines Erastianers anstehe, daß aber alle orthodoxen Presbyterianer die Gleichheit der Geistlichen als von Christus vorgeschrieben betrachteten und daß, wo Christus gesprochen habe, es Christen nicht zieme zu erwägen was zweckmäßig sei.[98]

Mit noch viel größerer Heftigkeit und viel triftigerem Grunde griff die Minorität die Klausel an, welche das gesetzlose Treiben der Fanatiker des Westens guthieß. Ein vom Pöbel vertriebener Curat, wurde gesagt, könne doch gewiß auch der strengen Prüfung der sechzig Inquisitoren überlassen werden. Fehle es ihm an der nöthigen Begabung oder wissenschaftlichen Bildung, führe er einen lockeren Lebenswandel, oder sei er heterodox in seinen Glaubensansichten, so würden diese strengen Richter nicht verfehlen, ihn zu entlarven und abzusetzen. Sie würden dann wahrscheinlich ein Kegelspiel, ein der englischen Liturgie entlehntes Gebet oder eine Predigt, in welcher der leiseste Anflug von Arminianismus zu entdecken sei, als einen genügenden Grund ansehen, um seine Pfründe für erledigt zu erklären. Sei es, nachdem man ein Tribunal errichtet, von dem er kaum die nackte Gerechtigkeit erwarten dürfe, nicht monströs, ihn zu verurtheilen, ohne ihm nur zu gestatten, vor diesem Tribunale zu erscheinen, ihn ohne Untersuchung, ja ohne alle Anklage zu verurtheilen? Habe jemals so lange die Welt stehe, ein ernster Senat einen Menschen bloß deshalb als einen Verbrecher behandelt, weil er ausgeplündert, mit Steinen geworfen, hin und her gestoßen, durch Schnee und Koth geschleift und mit dem Tode bedroht worden sei, wenn er in das Haus zurückkehre, das sein gesetzlich anerkanntes Eigenthum war? Der Herzog von Hamilton, der sich freute, eine so gute Gelegenheit zu einem Angriff auf den neuen Lord Commissar zu haben, sprach mit großer Heftigkeit gegen diese gehässige Klausel. Es wird uns erzählt, daß Niemand versucht habe, ihm zu antworten, und obgleich Diejenigen, die uns das sagen, eifrige Episkopalen waren, so dürfen wir doch ihrer Aussage Glauben schenken, denn war es überhaupt möglich etwas darauf zu erwiedern? Melville, auf dem die Hauptverantwortlichkeit ruhte, saß während dieser ganzen stürmischen Debatte stumm auf seinem Throne. Wahrscheinlich ließ er sich bei seinem Verhalten durch Betrachtungen leiten, welche auszusprechen Klugheit und Scham ihm verboten. Der Zustand der südwestlichen Grafschaften war von der Art, daß es nicht möglich gewesen wäre, die vom Pöbel vertriebenen Geistlichen wieder in den Besitz ihrer Wohnungen und Kirchen zu setzen, ohne eine Militärmacht aufzubieten, ohne in jedes Pfarrhaus eine Besatzung zu legen, ohne jede Kanzel mit einer Wache zu umgeben und ohne einige wilde Fanatiker dem Generalprofoß zu überliefern, und es würde keine leichte Aufgabe für die Regierung gewesen sein, zu gleicher Zeit die Jakobiten des Hochlandes und die Covenanters des Niederlandes durch Waffengewalt niederzuhalten. Die Majorität, welche aus Gründen, die sich nicht wohl aussprechen ließen, ihren Entschluß gefaßt hatte, verlangte ungeduldig nach der Fragstellung. „Keine Debatte mehr!” war der allgemeine Ruf; „wir haben genug gehört! zur Abstimmung! zur Abstimmung!” Die Frage wurde gestellt und lautete der schottischen Form gemäß: „Wird der Artikel gebilligt oder nicht?” Hamilton bestand darauf, daß die Frage so gestellt werde: „Wird die gewaltsame Vertreibung der Geistlichen gebilligt oder nicht?” Nach langem Hin- und Herreden wurde er überstimmt und die Klausel wurde angenommen. Nur funfzehn oder sechzehn Mitglieder stimmten mit ihm. Unter oftmaligen zornigen Unterbrechungen rief er laut und nachdrücklich, er bedaure es schmerzlich, daß ein schottisches Parlament sich durch solche Ungerechtigkeit entehren könne, und verließ dann mit mehreren seiner Freunde das Haus. Man kann der Entrüstung, die er aussprach, unmöglich seine Theilnahme versagen; allein man darf nicht vergessen, daß es in der Natur der Ungerechtigkeit liegt, neue Ungerechtigkeit zu erzeugen. Es giebt Unbilden, die fast unmöglich wieder gut zu machen sind ohne neue Unbilden zu begehen, und eine solche Unbill war dem schottischen Volke unter der vorigen Generation zugefügt worden. Weil das Parlament der Restauration mit seinen Gesetzen der Ansicht der Nation übermüthig Trotz geboten hatte, mußte sich das Parlament der Revolution vor dem Pöbel erniedrigen.

Als Hamilton und seine Anhänger sich entfernt hatten, rief einer von den Predigern, welche in den Saal eingelassen worden waren, den ihm zunächst sitzenden Mitgliedern zu: „Pfui! Pfui! Verlieren Sie keine Zeit. Beeilen Sie Sich und erledigen Sie Alles ehe er zurückkommt.” Dieser Rath wurde befolgt. Vier oder fünf unerschütterliche Prälatisten blieben, um ein letztes Votum gegen den Presbyterianismus abzugeben. Eben so blieben vier oder fünf unerschütterliche Covenanters, um ihr Mißfallen an dem was ihnen ein Vergleich zwischen dem Herrn und Baal dünkte, zu äußern. Doch die Acte wurde mit einer erdrückenden Majorität angenommen.[99]

Zwei Ergänzungsacte folgten bald nach. Die eine derselben, welche jetzt glücklicherweise wieder aufgehoben ist, verlangte von Jedem, der an irgend einer Universität Schottland’s ein Amt bekleidete, daß er das Glaubensbekenntniß unterzeichne und seinen Beitritt zur neuen Form des Kirchenregiments erkläre.[100] Die andre erledigte die wichtige und delikate Frage des Patronats. Knox hatte im First Book of Discipline behauptet, daß jede christliche Gemeinde das Recht habe, sich ihren Pastor selbst zu wählen. Melville war im Second Book of Discipline nicht ganz so weit gegangen, hatte aber erklärt, daß ein Pastor einer Gemeinde wider ihren Willen gesetzlich nicht aufgedrungen werden könne. Das Patronatsrecht war im Jahre 1649 durch ein Covenantsparlament abgeschafft, und im Jahre 1661 durch ein royalistisches Parlament wiederhergestellt worden. Es war nicht leicht zu entscheiden, was 1690 geschehen mußte. Es gab kaum eine andre Frage, welche Wilhelm so große Sorge gemacht hätte. Er hatte in seinen geheimen Instructionen den Lord Commissar ermächtigt in die Abschaffung des Patronats zu willigen, wenn die Stände nicht anders zufrieden zu stellen wären. Aber diese Ermächtigung wurde nur sehr ungern gegeben, und der König hoffte, daß kein Gebrauch davon gemacht werden würde. „Es heißt,” sagte er, „den Leuten ihr Eigenthum wegnehmen.” Es gelang Melville, einen Vergleich zu Stande zu bringen. Das Patronat wurde abgeschafft; aber es wurde decretirt, daß jeder Patron sechshundert schottische Mark, was ungefähr so viel war als fünfunddreißig Pfund Sterling, als Entschädigung für seine Rechte bekommen sollte. Die Summe sieht lächerlich klein aus. Wenn man indessen den Charakter des Eigenthums und die Armuth des Landes in Betracht zieht, so darf man zweifeln, ob ein Patron bei freiem Verkauf viel mehr bekommen haben würde. Die größte Summe, welche ein Mitglied vorzuschlagen wagte, war neunhundert Mark, etwas mehr als funfzig Pfund Sterling. Das Recht, einen Geistlichen vorzuschlagen, wurde einem aus den protestantischen Grundbesitzern und Kirchenältesten bestehenden Gemeindeconcil verliehen. Die Gemeinde konnte gegen den in Vorschlag Gebrachten Einwendungen erheben, und das Presbyterium hatte über die Einwendungen zu entscheiden. Diese Anordnung gab dem Volke nicht einmal ganz diejenige Macht, die ihm das Second Book of Discipline zuerkannt hatte. Aber das verhaßte Wort Patronat war beseitigt; man dachte wahrscheinlich, daß die Aeltesten und Grundbesitzer selten auf der Ernennung eines Mannes bestehen würden, gegen den die Majorität der Gemeinde triftige Einwendungen erheben konnte, und in der That wurde, so lange die Acte von 1690 in Kraft war, der Friede der Kirche nie durch Streitigkeiten gestört, wie die, welche die Schismen von 1732, von 1756 und von 1843 hervorriefen.[101]

Auflösung der Coalition zwischen dem Club und den Jakobiten.

Montgomery hatte Alles was in seiner Macht stand gethan, um die Feststellung der kirchlichen Verfassung des Reichs durch die Stände zu verhindern. Er hatte die eifrigen Covenanters angereizt, Forderungen zu stellen, von denen er wußte, daß die Regierung sie nie bewilligen würde. Er hatte gegen jeden Erastianismus, gegen jeden Vergleich protestirt. Der holländische Presbyterianismus, sagte er, passe nicht für Schottland; es müsse das System von 1649 wieder haben. Dieses System sei dem Worte Gottes entlehnt; es sei der mächtigste Zügel, der jemals gegen die Tyrannei schlechter Könige ersonnen worden, und es müsse, ohne etwas hinzuzufügen noch hinwegzunehmen, wieder eingeführt werden. Seine jakobitischen Verbündeten konnten ihr Mißfallen und ihren Verdruß, ihn eine solche Sprache führen zu hören, nicht verbergen, und waren mit den Erklärungen, die er ihnen privatim gab, keineswegs zufrieden. Während sie sich über diesen Gegenstand mit ihm stritten, kam ein Bote mit wichtigen Depeschen von Jakob und von Marien von Modena in Edinburg an. Diese Depeschen waren in der zuversichtlichen Erwartung geschrieben, daß die großen Versprechungen Montgomery’s erfüllt werden und daß die schottischen Stände unter seiner geschickten Leitung sich für den rechtmäßigen Souverain gegen den Usurpator erklären würden. Jakob war so dankbar für den unerwarteten Beistand seiner früheren Feinde, daß er die Dienste seiner alten Freunde völlig vergaß und keine Rücksicht auf ihre Gefühle nahm. Die drei Oberhäupter des Clubs waren, obgleich Rebellen und Puritaner, seine Lieblinge geworden. Annandale sollte Marquis, Gouverneur des edinburger Schlosses und Lord Obercommissar werden; Montgomery sollte Earl von Ayr und Staatssekretär, Roß ebenfalls Earl und Commandant der Garden werden. Ein characterloser Jurist, Namens Jakob Stewart, der bei der Insurrection Argyle’s stark betheiligt gewesen war, der die Farbe gewechselt und das Dispensationsrecht unterstützt, der hierauf zum zweiten Male die Farbe gewechselt und an der Revolution Theil genommen, und der jetzt zum dritten Male die Farbe gewechselt hatte und eine Restauration herbeizuführen strebte, sollte Lord Advokat werden. Der Geheime Rath, der Court of Session und die Armee sollten mit Whigs gefüllt werden. Ein Fünferrath wurde ernannt, dem alle loyalen Unterthanen zu gehorchen hatten, und in diesem Rathe bildeten Annandale, Roß und Montgomery die Majorität. Marie von Modena benachrichtigte Montgomery, daß ihm fünftausend Pfund Sterling angewiesen worden seien und daß weitere fünftausend Pfund bald nachfolgen würden. Es war unmöglich, daß Balcarras und Diejenigen, welche mit ihm agirt hatten, die ihnen zu Theil werdende Behandlung nicht schmerzlich hätten empfinden sollen. Ihre Namen waren gar nicht erwähnt; Alles was sie gethan und gelitten hatten, schien aus der Erinnerung ihres Gebieters verwischt zu sein. Er hatte ihnen jetzt geradezu gesagt, daß, wenn es ihnen mit Gefahr ihres Grundeigenthums und ihres Lebens gelänge ihn wieder einzusetzen, Alles was er zu geben hatte, Denen gegeben werden würde, die ihn abgesetzt hatten. Als sie seine Briefe lasen, wußten sie überdies, was er, als die Briefe geschrieben wurden, nicht wußte, daß er durch die zuversichtlichen Prahlereien und Versprechungen der abtrünnigen Whigs dupirt worden war. Er glaubte, der Club sei in Edinburg allmächtig, und in Wirklichkeit war derselbe ein Gegenstand der Verachtung geworden. Die toryistischen Jakobiten fanden leicht Vorwände, um den presbyterianischen Jakobiten, denen der verbannte König seine Autorität delegirt hatte, den Gehorsam zu verweigern. Sie beschwerten sich, daß Montgomery ihnen nicht alle Depeschen gezeigt habe, die er erhalten, und äußerten den Verdacht, daß er sich an den Siegeln vergriffen habe. Er rief Gott den Allmächtigen zum Zeugen an, daß dieser Verdacht ungegründet sei, aber Eide wurden von Männern, welche eben einem Könige Treue geschworen hatten, gegen den sie conspirirten, ganz natürlich als ungenügende Bürgschaften betrachtet. Es gab auf beiden Seiten heftige Ausbrüche der Leidenschaft; die Coalition wurde aufgelöst, die Papiere ins Feuer geworfen, und binnen wenigen Tagen wurden die schändlichen Triumvirn, welche in dem kurzen Zeitraum von einem Jahre heftige Wilhelmiten und heftige Jakobiten gewesen waren, abermals Wilhelmiten und versuchten durch gegenseitige Anschuldigungen die Gunst der Regierung zu erlangen.[102]

Die Häupter des Clubs verrathen einander.