Im Kriege war dieser wunderbaren Armee nicht zu widerstehen. Das System Cromwells hatte den unbeugsamen Muth, der dem englischen Volke eigen ist, nicht nur geregelt, es feuerte ihn auch an. Andere Führer haben eine eben so strenge Ordnung eingeflößt und ihren Leuten nicht minder glühenden Eifer eingeflößt, aber nur in seinem Lager fand man strenge Disziplin und feurigen Enthusiasmus gepaart Mit der Genauigkeit von Maschinen, obgleich wie Kreuzfahrer fanatisirt, rückten seine Truppen zum Siege. Von der Reorganisation bis zu seiner Auflösung hat das Heer weder auf den britischen Inseln noch auf dem Festlande einen Feind gefunden, der seinem Angriffe widerstehen konnte. In England, Schottland, Irland und Flandern haben die puritanischen Soldaten, wenn auch oft mit Schwierigkeiten und nicht selten gegen eine dreifach überlegene Macht kämpfend, nicht nur stets den Sieg errungen, sie haben auch jedes ihnen entgegenstehende Heer völlig geschlagen und vernichtet, so daß sie zuletzt den Tag der Schlacht als einen Tag unfehlbaren Siegs betrachteten und mit stolzer Zuversicht den berühmtesten Bataillonen Europa’s entgegenrückten. Turenne staunte über das wilde Jubelgeschrei, mit dem seine englischen Verbündeten zum Kampfe gingen, und als er erfuhr, daß die Lanzenträger Cromwells stets mit hoher Freude dem Feinde in’s Angesicht sähen, sprach er die höchste Zufriedenheit des wahren Soldaten aus. Auch in den verbannten Cavalieren regte sich der Nationalstolz, als sie eine Brigade ihrer Landsleute, von den Feinden an Zahl überlegen und von ihren Verbündeten verlassen, die schönste spanische Infanterie in wirrer Flucht vor sich hinjagen und den Weg zu einer Schanze brechen sahen, die so eben erst die tüchtigsten Marschälle von Frankreich für unüberwindlich erklärt hatten.

Aber die Hauptauszeichnung der Armee Cromwells vor andern Armeen waren die strenge Moralität und Gottesfurcht, die sich in allen Reihen zeigte. Selbst die eifrigsten Royalisten haben zugegeben, daß in diesem seltsamen Lager nie ein Schwur gehört, nie Trunkenheit und Spiel gesehen, und daß in der langen Zeit der Soldaten­herrschaft das Eigenthum friedlicher Bürger und die Ehre der Frauen stets heilig gehalten worden sind. Die etwa vorkommenden Excesse waren von denen, die siegreiche Armeen gewöhnlich auszuüben pflegen, sehr verschieden. Es hatte sich keine Magd über rohe Galanterie der Rothröcke zu beklagen, und kein Goldschmied, daß aus seinem Laden eine Unze Silber genommen sei; aber eine pelagianische Predigt, oder ein Fenster, auf dem die Jungfrau mit dem Kinde abgebildet war, regten die puritanischen Reihen dergestalt auf, daß die Offiziere nur mit großer Anstrengung sie wieder beruhigen konnten. Die Musketiere und Dragoner von gewaltsamen Angriffen auf die Kanzeln der Geistlichen abzuhalten, deren Reden nicht, wie man sich zu jener Zeit ausdrückte, schmackhaft waren, bot für Cromwell eine der Haupt­schwierig­keiten dar, und viele unserer Kathedralen tragen jetzt noch die Zeichen des Hasses, mit dem jene strengen Geister auf jede Spur des Papstthums blickten.

Unterdrückung der Aufstände gegen die Soldaten­herrschaft. [Es] war selbst für diese Armee keine leichte Aufgabe, das englische Volk im Zaume zu halten. Sobald die Nation, an eine solche Knechtung nicht gewöhnt, den ersten Druck der militairischen Tyrannei fühlte, begann sie einen heftigen Kampf dagegen. Selbst in den Grafschaften, die während des letzten Krieges dem Parlamente die unterwürfigsten gewesen waren, brachen Aufstände los. Das Parlament verabscheute in der That seine alten Vertheidiger mehr als seine alten Feinde, und mit Karl auf Unkosten der Truppen einen Vergleich zu schließen, war sein lebhaftester Wunsch. In Schottland erstand zu derselben Zeit eine Koalition zwischen den Royalisten und einer großen Zahl Presbyterianer, welche die Lehren der Independenten verabscheuten. Bald kam der Sturm zum Ausbruch. In Norfolk, Suffolk, Essex, Kent und Wales erfolgten Aufstände. Die Themseflotte zog plötzlich die königliche Flagge auf, stach in See und bedrohte die südliche Küste. Eine große schottische Heeresabtheilung überschritt die Grenze und rückte bis nach Lancashire vor. Daß alle diese Bewegungen von einem großen Theile der Lords und der Gemeinen mit stillem Wohlgefallen betrachtet wurden, läßt sich nicht mit Unrecht vermuthen.

Aber so war das Joch der Armee nicht abzuwerfen. Während Fairfax die Erhebungen in der Umgebung der Hauptstadt niederdrückte, schlug Cromwell die Insurgenten von Wales, zerstörte ihre festen Plätze und rückte gegen die Schotten vor. Gegen die angreifenden Truppen waren die seinigen nur gering an Zahl, aber er war nicht gewohnt, seine Feinde zu zählen. Die schottische Armee ward völlig vernichtet. Nun erfolgte eine Veränderung in der schottischen Regierung; in Edinburg setzte man eine dem Könige feindliche Verwaltung ein, und Cromwell, mehr als je von seinen Soldaten geliebt, kehrte triumphirend nach London zurück.

Verfahren gegen den König. [Nun] bildete sich ein Plan zu einer festen Form aus, den Niemand bei dem Beginne des Bürgerkrieges auch nur anzudeuten gewagt haben würde und der mit der feierlichen Ligue und dem Covenant eben so im Widerspruche stand, als mit den alten Gesetzen von England. Seit mehrern Monaten hatten die finstern Krieger, welche die Nation beherrschten, eine furchtbare Rache an dem gefangenen Könige ersonnen. Wann und wie dieser Plan zuerst entstanden, ob er von dem Generale in die Reihen der Soldaten, oder von diesen zu dem Generale seinen Weg gefunden, ob er der Politik beizumessen ist, welche den Fanatismus als ihr Werkzeug benutzte, oder dem Fanatismus, der die Politik jäh mit sich fortriß, sind Fragen, die sich selbst heute noch nicht mit voller Sicherheit beantworten lassen. Im Allgemeinen aber läßt sich annehmen, daß der, der zu leiten schien, in der Wirklichkeit folgen mußte, und daß er bei diesem, wie einige Jahre später bei einem andern Anlasse, sein eigenes Urtheil und seine eigenen Neigungen den Wünschen des Heeres zum Opfer brachte; denn die von ihm erschaffene Macht konnte er selbst nicht immer zügeln, und um nach der Regel befehlen zu können, mußte er mitunter auch gehorchen. Er gab öffentlich die Erklärung ab, daß er weder die Sache angeregt habe, noch um die ersten Schritte wisse, daß er dem Parlamente die Ausführung des Streichs nicht habe anrathen können, aber daß er seine eigenen Gefühle der Macht der Verhältnisse untergeordnet, von der er geglaubt, sie deute die Zwecke der Vorsehung an. Man hat gewöhnlich diese Bekenntnisse für Beweise der Heuchelei gehalten, die man ihm beizumessen pflegte; aber selbst die, die ihn für einen Heuchler halten, werden es gewiß nicht wagen, ihn einen Narren zu nennen, und deshalb werden sie darthun müssen, daß er zu irgend einem Zwecke das Heer heimlich reizte, den Weg zu betreten, den er offen zu empfehlen nicht wagte. Die Annahme wäre widersinnig, daß er, dem selbst die achtbarsten Feinde weder muthwillige Grausamkeit noch unversöhnliche Rachsucht beigemessen haben, den wichtigsten Schritt seines Lebens aus reiner Bosheit gethan haben solle. Er war viel zu klug, um nicht wissen zu können, daß er durch das Einwilligen, das geheiligte Blut zu vergießen, eine That verübe, die nichts sühnen konnte, und welche nicht nur die Royalisten, sondern auch neun Zehntheile der Parlamentspartei mit Schmerz und Abscheu erfüllen würde. Mögen Andere Phantomen nachgehangen haben, er dachte sicher weder an eine Republik nach antikem Muster, noch an das tausendjährige Reich der Heiligen. Wenn er selbst schon danach strebte, eine neue Dynastie zu gründen, so wäre Karl I. offenbar ein weniger zu fürchtender Mitbewerber gewesen, als Karl II. Von dem Augenblicke an, in dem Karl I. starb, würde jeder Cavalier seine Loyalität unverkürzt auf Karl II. übertragen haben. Karl I. war ein Gefangener, Karl II. lebte in der Freiheit. Karl I. war selbst bei denen ein Gegenstand des Mißtrauens und der Abneigung, die bei dem Gedanken an seine Ermordung zurückbebten; Karl II. würde alle die Theilnahme für sich gehabt haben, die unglückliche Jugend und Unschuld erregen. Es läßt sich unmöglich annehmen, daß dem scharfsinnigsten Politiker jener Zeit so naheliegende und inhaltschwere Betrachtungen entgangen sein sollten. Das Wahre ist, daß Cromwell eine Zeit lang die Absicht hegte, zwischen dem Throne und dem Parlamente zu vermitteln und unter der Sanktion des königlichen Namens den zerrütteten Staat durch die Macht des Schwertes wieder aufzubauen. An dieser Absicht hielt er so lange fest, bis er durch den widerstrebenden Geist seiner Soldaten und die unheilbare Treulosigkeit des Königs sie aufzugeben gezwungen ward. Eine Partei im Lager forderte den Kopf des Verräthers, der mit Agag zu unterhandeln vorschlug. Es wurden Verschwörungen angezettelt, mit Anklagen laut gedroht, und eine Meuterei brach aus, die Cromwell mit aller seiner Kraft und Entschlossenheit kaum zu unterdrücken vermochte. Stellte er auch durch eine kluge Vereinigung von Strenge und Milde die Ordnung wieder her, so entging es ihm doch nicht, daß es im höchsten Grade schwierig und gefährlich sei, die Wuth von Kriegern bezähmen zu wollen, die den gefallenen Tyrannen nicht nur als ihren eigenen Feind, sondern auch als den Feind Gottes betrachteten.

Um diese Zeit stellte sich klarer als je heraus, daß man dem Könige nicht trauen dürfe. Die eigenen Laster hatten Karl völlig umstrickt, wobei allerdings auch Laster waren, die in schwierigen Lagen doppelt stark hervorzutreten pflegen. Die List ist dem Schwachen das natürlichste Vertheidigungs­mittel, und ein Fürst, der auf dem Gipfel seiner Macht Täuschungen aus Gewohnheit ausübte, wird in schwierigen Lebenslagen und Bedrängnissen sich wahrlich der Aufrichtigkeit nicht befleißigen. So gewissenlos Karl in der Kunst zu heucheln war, eben so unglücklich war er auch darin, denn keinem Staatsmanne sind soviel Betrügereien und Unwahrheiten unwiderleglich nachgewiesen, als ihm. Er erklärte öffentlich die Häuser zu Westminster als ein gesetzliches Parlament, und gleichzeitig gab er im geheimen Rathe die Erklärung ab, daß diese Anerkennung nichtig sei. Er verwahrte sich öffentlich, daß er nie daran denke, fremde Hilfe gegen sein Volk in das Land zu rufen; heimlich suchte er Hilfe bei Frankreich, Dänemark und Lothringen. Er leugnete öffentlich, daß er Papisten in seine Dienste nähme; gleichzeitig sandte er seinen Generalen im Geheimen die Weisung, jeden Papisten, der dienen wolle, anzunehmen. Er nahm öffentlich zu Oxford das Sakrament darauf, daß er das Papstthum in England nie begünstigen wolle; im Geheimen gab er seiner Gattin die Versicherung, daß er das Papstthum in England dulden werde, und Lord Glamorgan ermächtigte er zu dem Versprechen, daß das Papstthum in Irland eingeführt werden solle; dann versuchte er, sich auf Kosten dieses Bevollmächtigten rein zu waschen: Glamorgan empfing von der Hand des Königs geschriebene Verweise, die zum Lesen für Andere bestimmt waren; aber auch lobende Anerkennungen, die nur er allein lesen solle. Und wahrlich, es beherrschte in der That die Falschheit den ganzen Charakter des Königs dergestalt, daß seine treuesten Freunde sich nicht enthalten konnten, sich gegenseitig mit bitterm Schmerze und tiefer Scham über seine unredliche Politik zu beklagen. Seine Niederlagen, äußerten sie, verursachten ihnen weniger Kummer als seine Intriguen. Seit dem Beginne seiner Gefangenschaft suchte er jeden Theil der siegreichen Partei durch Schmeicheleien und Umtriebe zu berücken, aber keiner seiner Versuche war je so unglücklich ausgefallen, als der, Cromwell durch Schmeicheleien zu täuschen und zu stürzen.

Cromwell mußte indeß einen Entschluß fassen. Sollte er bei dem ohne Zweifel vergeblichen Versuche, einen König zu retten, der durch keinen Vertrag zu binden war, die Anhänglichkeit seiner Partei und Armee, seine eigene Größe, ja selbst sein Leben preisgeben? Nach vielem Kämpfen und Schwanken, vielleicht auch nach vielem Beten, ward der Entschluß festgestellt. Karl blieb seinem Schicksale überlassen. Die kriegerischen Heiligen beschlossen nun, daß der König, den alten Reichsgesetzen und der fast allgemeinen Gesinnung der Nation zum Trotz, sein Verbrechen mit dem Leben büßen solle. Eine Zeit lang glaubte er einen Tod sterben zu müssen, wie seine unglücklichen Vorgänger, Eduard II. und Richard II.. Einen solchen Verrath hatte er indeß nicht zu fürchten, denn die, welche ihn unter ihren Händen hatten, waren keine nächtlichen Meuchelmörder; was sie thaten, sollte ein Schauspiel für Himmel und Erde sein und ein ewiges Andenken bleiben. Das Ärgerniß, das sie gaben, hatte für sie den höchsten Reiz. Daß die alte Verfassung und die öffentliche Meinung Englands mit dem Königsmorde im schroffsten Widerspruche standen, ließ einer Partei, die eine vollständige politische und sociale Revolution bewirken wollte, den Mord in einem verführerischen Lichte erscheinen. Die Erreichung dieses Zweckes machte das Zerbrechen jedes einzelnen Theils der Staats­maschine nöthig, und diese Nothwendigkeit berührte sie mehr angenehm, als schmerzlich. Die Gemeinen stimmten für den Abschluß eines Vergleichs mit dem Könige; die Soldaten schlossen die Majorität gewaltsam aus. Die Lords verwarfen einstimmig den Vorschlag, den König vor Gericht zu stellen; ihr Haus ward sofort geschlossen. Kein ordentlicher Gerichtshof wollte die Verantwortung auf sich nehmen, den zu richten, der die Quelle der Gerechtigkeit repräsentirte.

Seine Hinrichtung. [Da] ward ein revolutionaires Tribunal errichtet, und dieses Tribunal erklärte Karl für einen Tyrannen, für einen Verräther, einen Mörder und einen öffentlichen Feind. Vor Tausenden von Zuschauern, dem Banketsaale seines Palastes gegenüber ließ man seinen Kopf von dem Rumpfe trennen.

Aber bald zeigte es sich, daß die politischen und religiösen Eiferer, denen diese That beizumessen ist, nicht nur ein Verbrechen, sondern auch ein Versehen begangen hatten. Dem Fürsten nämlich, der dem Volke bisher nur durch seine Fehler bekannt gewesen, hatten sie Gelegenheit geboten, auf einer großen Bühne, Angesichts aller Nationen und Zeiten, Eigenschaften zu zeigen, die unwiderstehlich Bewunderung und Zuneigung erwecken müssen: den hohen Muth eines Helden, und die Geduld und Sanftmuth eines reuigen Christen; sie hatten selbst ihre Rache in einer Weise ausgeübt, daß derselbe Mann, der sein ganzes Leben hindurch nur auf die Vernichtung der Freiheiten Englands gesonnen, als ein Märtyrer eben dieser Freiheiten zu sterben schien. Nie hat ein Demagog so auf den öffentlichen Geist gewirkt, als dieser gefangene König, der selbst auf dem höchsten Gipfel des Unglücks seine volle königliche Würde bewahrte, dem Tode furchtlos in’s Angesicht sah und den Gefühlen seines unterdrückten Volkes Ausdruck verlieh, indem er muthig seine Rechtfertigung vor einem dem Gesetze unbekannten Gerichtshofe verweigerte, von der Soldaten­gewalt an die Grundsätze der Verfassung appellirte, nach dem Rechte fragte, mit dem das Haus der Gemeinen seiner achtbarsten Glieder und das der Lords seiner legislativen Funktionen beraubt sei, und den weinenden Zuhörern sagte, er vertheidige nicht nur seine, sondern auch ihre Sache. Seine lange schlechte Regierung, seine unzähligen Treulosigkeiten waren nun vergessen, und in den Gemüthern des größten Theils seiner Unterthanen lebte sein Andenken mit dem an die freien Institutionen fort, die er lange zu vernichten bemüht gewesen war, denn diese freien Institutionen waren mit ihm untergegangen, und seine Stimme allein hatte sie unter dem schmerzlichen Schweigen eines durch Waffengewalt unterdrückten Staates vertheidigt. Eine Reaktion, zu Gunsten der Monarchie und des vertriebenen Königs­hauses, trat an diesem Tage ein und schritt so lange fort, bis der Thron in seiner vollen alten Würde wieder aufgebaut war.

Anfangs schien es jedoch, als ob die Mörder des Königs in dem blutigen Sakramente, das sie eng mit einander verbunden und für immer von der großen Masse ihrer Landsleute getrennt hatte, neue Willenskraft fänden. England ward zu einer Republik umgeschaffen, und das Haus der Gemeinen, auf eine kleine Zahl von Gliedern beschränkt, ward dem Namen nach die höchste Staats­gewalt; in der That aber regierten die Armee und ihre ersten Führer. Cromwells Wahl war getroffen, er hatte sich die Herzen seiner Soldaten bewahrt und fast alle übrigen Klassen seiner Mitbürger sich entfremdet. Man konnte nicht sagen, daß er außerhalb der Grenzen seiner Lager und festen Plätze Anhänger habe. Die Elemente jener Macht, die seit dem Beginne des Bürgerkriegs sich unter einander selbst bekämpft hatten, als sämmtliche Cavaliere, die große Mehrzahl der Rundköpfe, die anglikanische, presbyterianische und römisch-katholische Kirche, England, Schottland und Irland, alle hatten sich nun gegen ihn verbunden. Aber Cromwells Genie und Entschlossenheit waren so gewaltig, daß er Alles vernichtete, was ihm auf der Bahn entgegentrat, die er eingeschlagen hatte, um sich zu einen unumschränktern Gebieter seines Vaterlandes zu machen, als irgend einer der gesetzlichen Könige desselben gewesen, und um es gefürchteter und geachteter hinzustellen, als es Generationen hindurch unter der Regierung legitimer Fürsten gestanden hatte.