Bruch zwischen Marien und Anna.

Wenn auch Wilhelm dem Publikum keinen Grund angab, warum er durch Entlassung seines Dieners seine unbestrittene Prärogative ausübte, so war doch Anna von dem wahren Sachverhalt unterrichtet worden, und man hatte es ihr überlassen zu beurtheilen, ob ein Offizier, der sich eines schändlichen Verraths schuldig gemacht, ein passender Bewohner des Palastes sei. Drei Wochen vergingen. Lady Marlborough behielt noch immer ihren Posten und ihre Gemächer zu Whitehall inne, ihr Gatte wohnte noch immer bei ihr, und noch immer gaben der König und die Königin kein Zeichen von Mißfallen. Endlich beschloß die übermüthige und rachsüchtige Gräfin, durch ihre Langmuth dreist gemacht, ihnen offen zu trotzen, und begleitete ihre Gebieterin eines Abends in den Abendzirkel nach Kensington. Das war selbst der sanften Marie zu stark. Sie würde ihren Unwillen vor der ganzen Gesellschaft, welche die Spieltische umgab, geäußert haben, hätte sie nicht bedacht, daß ihre Schwester sich in einem Zustande befand, in welchem die Frauen Anspruch auf besondere Schonung haben. Sie sagte daher diesen Abend nichts; am folgenden Tage aber wurde der Prinzessin ein Brief von der Königin überbracht. Marie erklärte, daß sie eine Schwester, die sie liebe und bei der sie leicht über jeden gewöhnlichen Fehler hinwegsehen könne, ungern betrübe; aber die Sache sei zu ernst. Lady Marlborough müsse entlassen werden. So lange sie Whitehall bewohne, würde auch ihr Gatte daselbst wohnen. Sei es aber schicklich, daß ein Mann in seiner Lage den Palast seines beleidigten Gebieters bewohnen dürfe? Se. Majestät sei indessen so entschieden abgeneigt, selbst gegen den schlimmsten Uebelthäter mit Strenge zu verfahren, daß er auch dies sich habe gefallen lassen und es sich noch langer würde gefallen lassen haben, hätte nicht Anna die Gräfin veranlaßt, dem Könige und der Königin in ihrem eigenen Gesellschaftszimmer zu trotzen. „Es war unfreundlich von einer Schwester,” schrieb Marie; „es würde unartig von einer Gleichstehenden gewesen sein, und ich brauche wohl nicht zu sagen, daß ich mehr beanspruchen darf.” Die Prinzessin versuchte es in ihrer Antwort nicht, Marlborough zu rechtfertigen oder zu entschuldigen, sprach aber die feste Ueberzeugung aus, daß seine Gattin unschuldig sei, und beschwor die Königin, nicht auf einer so herzzerreißenden Trennung zu bestehen. „Es giebt kein Unglück,” schrieb Anna, „das ich nicht eher würde ertragen können als den Gedanken, mich von ihr zu trennen.”

Die Prinzessin ließ ihren Oheim Rochester kommen und bat ihn dringend, ihren Brief nach Kensington zu überbringen und dort ihr Fürsprecher zu sein. Rochester lehnte das Amt des Boten ab und zeigte sich, obwohl er die Eintracht zwischen seinen Verwandten herzustellen versuchte, durchaus nicht geneigt, zu Gunsten der Churchill zu sprechen. Er sah in der That schon seit langer Zeit mit höchstem Mißfallen die unbedingte Herrschaft, welche dieses characterlose Ehepaar über seine jüngere Nichte ausübte. Anna’s Schreiben wurde sonach der Königin durch einen Diener übersandt. Die einzige Antwort darauf war ein Handbillet von dem Lord Kammerherrn, Dorset, welches Lady Marlborough befahl, den Palast zu verlassen. Mrs. Morley wollte sich nicht von Mrs. Freeman trennen, und Mr. Morley war jeder Aufenthaltsort recht, wo er seine drei Gänge und seine drei Flaschen haben konnte. Die Prinzessin zog sich daher mit ihrer ganzen Familie nach Sion House, einer dem Herzoge von Somerset gehörenden, am Ufer der Themse gelegenen Villa zurück. In London bewohnte sie Berkeley House, das in Piccadilly in der Gegend stand, wo sich jetzt Devonshire House befindet.[46] Ihr Einkommen war ihr durch eine Parlamentsacte gesichert, aber keine Strafe, welche die Krone über sie zu verhängen die Macht hatte, wurde gespart. Ihre Ehrenwache wurde ihr entzogen. Die fremden Gesandten machten ihr nicht mehr die Aufwartung. Wenn sie nach Bath ging, schrieb der Staatssekretär an den dortigen Mayor, um ihn aufzufordern, sie nicht mit den Ehrenbezeigungen zu empfangen, mit denen königliche Besucher bewillkommnet zu werden pflegten. Wenn sie in der St. James-Kirche dem Gottesdienste beiwohnte, bemerkte sie, daß es dem Rector untersagt worden war, ihr die üblichen Achtungsbezeigungen zu erweisen, sich auf der Kanzel vor ihr zu verbeugen und eine Abschrift des Predigttextes auf ihr Kissen legen zu lassen. Selbst der Nachtwächter von Piccadilly, sagte man, vielleicht fälschlich, habe Ordre gehabt, nicht mehr unter ihren Fenstern von Berkeley House ihr Lob in seinen holprigen Versen zu singen.[47]

Daß Anna Unrecht hatte, war klar; nicht ganz so klar aber war es, ob der König und die Königin Recht hatten. Sie hätten ihr Mißfallen entweder ganz verbergen, oder die wahren Gründe desselben offen erklären sollen. Leider jedoch ließen sie Jedermann die Strafe sehen, aber kaum irgend Jemanden die Veranlassung dazu erfahren. Sie hätten bedenken sollen, daß bei mangelnder Kenntniß der Ursache eines Streits das Publikum von vornherein geneigt ist, für den schwächeren Theil Partei zu nehmen und daß diese Geneigtheit in dem Falle ganz besonders stark sein muß, wenn eine Schwester ohne sichtbaren Grund von einer Schwester hart behandelt wird. Sie hätten ferner auch bedenken sollen, daß sie die einzige verwundbare Seite von Mariens Character Angriffen preisgaben. Ein hartes Geschick hatte sie mit ihrem Vater verfeindet. Ihre Verleumder sprachen ihr jede natürliche Kindesliebe ab und selbst ihre Lobredner mußten, wenn sie von der Art und Weise sprachen, wie sie sich ihrer Kindespflichten entledigte, einen gedämpften und apologetischen Ton annehmen. Es konnte sich daher nicht unglücklicher treffen, als daß sie zum zweiten Male der Bande des Bluts uneingedenk erschien. So lag sie also nun im offenen Kriege mit den beiden Personen, die ihr nach dem Verwandtschaftsgrade am nächsten standen. Viele, welche ihr Benehmen gegen ihren Vater durch die dringende Gefahr, die ihr Vaterland und ihre Religion bedroht hatte, für gerechtfertigt hielten, vermochten nicht, ihr Verfahren gegen ihre Schwester zu vertheidigen. Während Marie, der man in dieser Angelegenheit thatsächlich nichts Schlimmeres zur Last legen konnte als Unbesonnenheit, von der Welt als eine Tyrannin betrachtet wurde, spielte Anna, die so strafbar war, als sie ihren geringen Fähigkeiten nach es nur immer sein konnte, die Theilnahme erweckende Rolle einer sanften, ergebenen Dulderin. In den vertrauten Briefen, welche mit dem Namen Morley unterschrieben waren, sprach die Prinzessin zwar die Gesinnungen einer Furie im Style eines Fischweibes aus, schimpfte maßlos auf die ganze holländische Nation und nannte ihren Schwager bald eine Ausgeburt, bald ein Monstrum, bald einen Caliban.[48] Aber die Nation hörte von ihrer Sprache und sah von ihrem Benehmen nur was anständig und unterwürfig war. Das Wahre scheint gewesen zu sein, daß die hämische und niedrigdenkende Gräfin den Ton der vertraulichen Correspondenz Ihrer Hoheit angab, während der liebenswürdige, ruhige und kluge Earl das Verfahren vorschreiben durfte, das der Oeffentlichkeit gegenüber zu beobachten war. Eine kurze Zeit lang wurde die Königin allgemein getadelt. Aber der Zauber ihres Characters und ihres Benehmens war unwiderstehlich, und binnen wenigen Monaten erlangte sie die verlorene Popularität wieder.[49]

Fuller’s Complot.

Es war ein für Marlborough sehr glücklicher Umstand, daß gerade zu der Zeit als ganz London von seiner Ungnade sprach und die Ursache von des Königs plötzlichem Zorn gegen einen Mann, der stets ein Günstling gewesen zu sein schien, zu errathen suchte, durch Wilhelm Fuller eine Anklage auf Hochverrath erhoben, genau untersucht und als böswillige Erdichtung erwiesen wurde. Die Folge davon war, daß das Publikum, das selten streng unterscheidet, in diesem Augenblicke nicht leicht dahin gebracht werden konnte, an die Existenz einer jakobitischen Verschwörung zu glauben.

Daß Fuller’s Complot weniger berühmt ist als das papistische Complot, ist mehr Schuld der Geschichtsschreiber als Fuller’s, der sein Möglichstes that, um sich einen hervorragenden Platz unter den Schurken zu sichern. Jeder, der in der Geschichte wohl bewandert ist, muß die Bemerkung gemacht haben, daß die Verderbtheit ihre temporären Moden hat, welche aufkommen und wieder verschwinden wie Kleider- und Möbelmoden. Es darf bezweifelt werden, ob in unsrem Lande vor dem Jahre 1678 irgend Jemand eine gänzlich erdichtete umständliche Geschichte von einem hochverrätherischen Complot zu dem Zwecke erfand und eidlich erhärtete, um sich dadurch einen Namen zu machen, daß er Männer, die ihm nichts gethan hatten ins Verderben stürzte. Im Jahre 1678 aber wurde dieses abscheuliche Verbrechen Mode und blieb es während der nächstfolgenden zwanzig Jahre. Prediger bezeichneten es als unsre characteristische Nationalsünde und prophezeiten, daß es ein furchtbares nationales Gericht über uns bringen werde. Gesetzgeber schlugen neue Strafen von äußerster Strenge für diese neue Schändlichkeit vor.[50] Doch es wurde nicht für nöthig befunden, diese Strafen anzuwenden. Die Mode wechselte, und während der letzten hundertfunfzig Jahre ist vielleicht kein einziger Fall von dieser eigenthümlichen Art von Schlechtigkeit mehr vorgekommen.

Die Erklärung ist sehr einfach. Oates war der Gründer einer Schule. Sein Erfolg beweist, daß kein Roman so unsinnig sein kann, um nicht bei Menschen, deren Verstand durch Furcht und Haß verwirrt ist, Glauben zu finden. Seine Verleumdungen waren empörend, aber sie waren der Zeit angepaßt, er sprach zu Leuten, die ihre Leidenschaften leichtgläubig machten, und so erhob er sich durch unverschämtes und herzloses Lügen binnen einer Woche aus Armuth und Dunkel zu Luxus, Berühmtheit und Macht. Er hatte einst die geringen Zehnten eines dürftigen Vicariats dadurch vermehrt, daß er seinen Pfarrkindern die Ferkel und das Geflügel stahl.[51] Jetzt bewohnte er einen Palast, bewundernde Volkshaufen begleiteten ihn auf der Straße, das Vermögen und das Leben eines Howard und eines Herbert waren in seiner Gewalt. Alsbald tauchte ein Heer von Nachahmern auf. Es schien durch Denunciren einer erdichteten Verschwörung viel mehr zu verdienen und viel weniger zu riskiren zu sein, als durch Straßenraub oder durch Beschneiden des Geldes. In Folge dessen beeilten sich die Bedloe, die Dangerfield, die Dugdale und die Turbervile, ihre Industrie einer Beschäftigung zuzuwenden, die zugleich einträglicher und minder gefährlich war als irgend eine, an die sie gewöhnt waren. Bis zur Auflösung des Oxforder Parlaments waren papistische Complots der Hauptfabrikationszweig. Dann waren sieben Jahre lang whiggistische Complots die einzigen, die etwas abwarfen. Nach der Revolution kamen die jakobitischen Complots auf; aber das Publikum war vorsichtig geworden, und obgleich die neuen falschen Zeugen in keiner Hinsicht minder geschickt waren als ihre Vorgänger, so fanden sie doch weit weniger Aufmunterung. Die Geschichte des ersten großen Schlages, das dem Treiben dieser verworfenen Race von Menschen versetzt wurde, verdient wohl ausführlich erzählt zu werden.

Im Jahre 1689 und zu Anfang des Jahres 1690 hatte Wilhelm Fuller der Regierung Dienste geleistet, wie auch die beste Regierung ihrer zuweilen bedarf, wie sie aber nur von den schlechtesten Menschen geleistet werden. Seine nützliche Verrätherei war von denen, die ihn gebraucht hatten, gebührenderweise mit Geld und mit Verachtung bezahlt worden. Ihre Freigebigkeit setzte ihn in den Stand, einige Monate wie ein eleganter Gentleman zu leben. Er nannte sich Oberst, miethete Bedienten, kleidete sie in prachtvolle Livreen, kaufte schöne Pferde, wohnte in Pall Mall und zeigte seine freche Stirn, über der eine Perrücke für funfzig Guineen thronte, in den Vorzimmern des Palastes und in der Prosceniumsloge des Theaters. Er gab sich sogar das Ansehen eines königlichen Günstlings und, als ob er geglaubt hätte Wilhelm könne ohne ihn nicht leben, folgte er Sr. Majestät zuerst nach Irland und dann zum Fürstencongreß im Haag. Fuller rühmte sich nachmals, er sei im Haag mit einem eines Gesandten würdigen Gefolge aufgetreten, habe zehn Guineen die Woche für eine Wohnung bezahlt und die schlechteste Weste, die er zu tragen sich herabgelassen habe, sei von Silberstoff zu vierzig Schilling die Yard gewesen. Eine solche Verschwendung machte ihn natürlich wieder arm. Bald nach seiner Rückkehr nach England flüchtete er sich vor den Gerichtsdienern nach Axe Yard, einem im Bezirk von Whitehall gelegenen Platze. Seine Finanzen waren trostlos; er schuldete große Summen, an die Regierung hatte er keine Ansprüche mehr; seine vergangenen Dienste waren überreichlich bezahlt worden und zukünftige Dienste erwartete man nicht von ihm; nachdem er als Kronzeuge in der Zeugenloge gestanden hatte, konnte er ferner nicht mehr als Spion bei den Jakobiten verwendet werden, und von jedem Ehrenmanne, welcher Partei er auch angehören mochte, wurde er verabscheut und gemieden.

Gerade zu dieser Zeit, als er sich in der Stimmung befand, in der der Mensch den schlimmsten Versuchungen zugänglich ist, begegnete er dem schlimmsten Versucher, dem Teufel in Menschengestalt. Oates hatte seine Freiheit, seine Begnadigung und eine Pension erhalten, die ihn zu einem reicheren Manne machten als neunzehn Zwanzigstel der Mitglieder des Standes, dessen Schande er war. Aber er war noch nicht zufrieden. Er beklagte sich, daß er jetzt nur dreihundert Pfund jährlich habe, während er in den goldenen Tagen des Complots dreimal so viel bekommen, eine prächtige Wohnung im Palaste gehabt, auf Silbergeschirr gespeist und sich in Seide gekleidet habe. Er verlangte eine Erhöhung seines Gehalts, ja er war sogar unverschämt genug, um ein geistliches Amt nachzusuchen und hielt es für hart, daß, während so viele Mitren verliehen würden, er keine Dechanei, keine Präbende, nicht einmal eine Pfarre erlangen könne. Er versäumte keine Gelegenheit, um seine Ansprüche geltend zu machen. Er trieb sich in den öffentlichen Bureaux und in den Vorzimmern der Parlamentshäuser umher. Jeden Tag konnte man ihn sehen und hören, wie er so schnell als seine ungeraden Beine ihn tragen wollten, zwischen Charing Croß und Westminster Hall hin und her lief, von Hast und Selbstgefühl aufgebläht, wie er von seinen Thaten für die gute Sache schwatzte und im Tone eines Ruderknechtes auf alle die Staatsmänner und Geistlichen schimpfte, von denen er argwöhnte, daß sie ihn bei Hofe anschwärzten und ihn um ein Bisthum brächten. Als er sah, daß bei der Landeskirche keine Hoffnung mehr für ihn war, wendete er sich zu den Baptisten. Sie nahmen ihn anfangs sehr kalt auf; aber er entwarf so rührende Schilderungen von dem wunderbaren Gnadenwerke, das in seiner Seele vorgegangen sei und gelobte so feierlich bei Jehova und den heiligen Engeln, fortan ein brennendes und leuchtendes Licht zu sein, daß es einfachen und gutherzigen Leuten schwer wurde, ihn für einen vollständigen Heuchler zu halten. Er traure, sagte er, wie eine Turteltaube. An einem Sonntage habe er gemeint, er müsse vor Gram sterben, daß er von der Gemeinschaft mit den Heiligen ausgeschlossen bleiben solle. So wurde er endlich in die Gemeinde aufgenommen; noch ehe er aber ein Jahr unter seinen neuen Freunden zugebracht, kamen sie hinter seinen wahren Character und stießen ihn feierlich als einen Heuchler aus. Von diesem Augenblicke an wurde er der Todfeind der Baptistenhäupter und verfolgte sie mit der nämlichen Heimtücke, der nämlichen Lügenhaftigkeit, der nämlichen Frechheit und der nämlichen schwarzen Bosheit, welche viele Jahre früher berühmtere Opfer ins Verderben gestürzt hatten. Die, welche noch unlängst durch die Schilderung seiner heiligen Erfahrungen erbaut worden waren, hörten ihn mit Entsetzen ausrufen, daß er sich rächen werde, daß Rache ein gottselig köstlich Ding sei, daß die Schurken, die ihn excommunicirt hätten, zu Grunde gerichtet, daß sie gezwungen werden sollten, aus ihrem Vaterlande zu flüchten, daß sie bis auf den letzten Schilling ausgezogen werden sollten. Seine Pläne wurden endlich durch ein sehr vernünftiges Decret des Kanzleigerichtshofes vereitelt, ein Decret, das auf dem Rufe eines gewöhnlichen Menschen einen tiefen Schandfleck zurückgelassen haben würde, das aber die Infamie des Titus Oates nicht erheblich vermehrte.[52] Durch alle Wechselfälle jedoch war er von einer kleinen Schaar hitzköpfiger und lästerzüngiger Agitatoren umringt, die sich, obwohl von jedem ehrenwerthen Whig verabscheut und verachtet, Whigs nannten und die sich zurückgesetzt glaubten, weil sie für Gemeinheiten und Verleumdungen nicht mit den besten Kronstellen belohnt wurden.