[8] Stat. 3. W. & M. c. 2.; Lords’ Journals, Nov. 16. 1691; Commons’ Journals, Dec. 1., 9., 5.
[9] Die irländischen Katholiken beschwerten sich, und mit nur zu gutem Grunde, daß der Vertrag von Limerick späterhin verletzt worden sei, aber gerade diese Beschwerden sind ein Zugeständniß, daß das Statut 3 W. u. M., C. 2. keine Verletzung des Vertrags war. So sagt der Verfasser von A Light to the Blind in Bezug auf den ersten Artikel: „Dieser Artikel wurde sieben Jahre später von einem durch den Prinzen von Oranien einberufenen irischen Parlament gebrochen, das ein Gesetz erließ, welches die katholischen Bischöfe, Würdenträger und Ordensgeistlichen verbannte.” Er würde gewiß nicht so geschrieben haben, wenn der Artikel wirklich schon zwei Monate nach seiner Unterzeichnung von dem englischen Parlamente verletzt worden wäre. Auch der Abbé Mac Geoghegan beschwert sich, daß der Tractat einige Jahre nach seinem Abschluß verletzt worden sei. Aber er behauptet nicht, daß er durch das Statut 3 W. u. M., C. 2. verletzt wurde.
[10] Stat. 21. Jac. I. C. 3.
[11] Siehe besonders Two Letters by a Barrister concerning the East India Company, 1676, und eine in dem nämlichen Jahre erschienene Antwort darauf. Siehe ferner The Judgement of Lord Jeffreys concerning the Great Case of Monopolies. Dieses „Urtheil” erschien 1689 nach Jeffreys’ Sturze. Man hielt es für nöthig sich in der Vorrede zu rechtfertigen, daß man etwas durch den Druck veröffentlichte, was einen so verhaßten Namen an der Spitze trug. „Ich will es nicht unternehmen,” sagt der Herausgeber, „diese Beweisführung zu empfehlen, des Verfassers wegen. Aber ich darf wenigstens sagen was man mir gesagt hat: daß sie werth ist, von jedem Gebildeten gelesen zu werden.” Jeffreys’ Sprache ist höchst beleidigend, bald gemein, bald niedrig schmeichelnd; aber sein Raisonnement bezüglich des reinen Rechtspunktes ist sicherlich gewandt, wenn auch noch nicht erschöpfend.
[12] Addison’s Clarinda las in der Woche, über die sie ein Tagebuch hielt, weiter nichts als Aurengzeb: Spectator 323. Sie träumte Mr. Froth liege ihr zu Füßen und nenne sie Indamora. Ihre Freundin, Miß Kitty, citirte ohne Buch die acht besten Strophen des Stücks, wahrscheinlich die, welche so anfangen: „Trust on and think to-morrow will repay.” Acht schönere Strophen hat Lucretius nicht aufzuweisen.
[13] Eine interessante Abbildung des Hauses der Ostindischen Compagnie im 17. Jahrhunderte befindet sich im Gentleman’s Magazine für December 1784.
[14] Siehe Davenant’s Brief an Mulgrave.
[15] Answer to Two Letters concerning the East India Company, 1676.
[16] Anderson’s Dictionary; G. White’s Account of the Trade to the East Indies, 1691; Treatise on the East India Trade, by Philopatris, 1691.
[17] Reasons for constituting a New East India Company in London, 1681; Some Remarks upon the Present State of the East India Company’s Affairs, 1690.