Und harrt’ der milden Spende seiner Hand.
Auch Laurus zeigt sich in dem magren Schwarm,
Der alte Barde voller Groll und Harm;
Verlangt Gehör und drängt und stößt mit Fuß und Arm.
Das Haus Sakil’s, der Musen Schloß, erklang
Von endlosem Geschrei und lautem Sang.
Dem guten Sakil selbst Laurus gern seinen Segen schenkt,
Doch Sakil’s Fürst und Gott er stets mit Flüchen nur bedenkt,
Sakil ohn’ Unterschied sein Brot vertheilt,
Den Schmeichler hasset er, des Dichters Noth er heilt.