[2] Ob die Verurtheilung Lord Russel’s, wenn sie nicht umgestoßen worden wäre, für seinen Sohn ein Hinderniß gewesen sein würde, ihm im Earlthum Bedford nachzufolgen, ist eine schwer zu entscheidende Frage. Der alte Earl holte darüber die Gutachten der größten Juristen der damaligen Zeit ein, die man noch in den Archiven zu Woburn sehen kann. Bemerkenswerth ist, daß eines dieser Gutachten von Pemberton herrührt, der bei dem Prozesse den Vorsitz geführt hatte. Dieser Umstand beweist, daß die Familie ihn keiner Ungerechtigkeit oder Grausamkeit beschuldigte, und er hatte sich auch in der That so gut benommen, wie irgend ein andrer Richter sich vor der Revolution in einem ähnlichen Falle benommen hatte.

[3] Grey’s Debates, March 1688/89.

[4] Die Edicte, welche die Todesurtheile Russell’s, Sidney’s, Cornish’s und der Alice Lisle umstießen, waren Geheim-Edicte. In die Gesetzsammlung sind daher nur die Titel derselben aufgenommen, die Edicte selbst aber findet man in Howell’s Collection of State Trials.

[5] Commons’ Journals, June 24. 1689.

[6] Johnson erzählt diese Geschichte selbst in seinem sonderbaren Pamphlet, betitelt: Notes upon the Phoenix Edition of the Pastoral Letter, 1694.

[7] Einige Nota des Ehrwürdigen Samuel Johnson, der Folioausgabe seiner 1710 erschienenen Werke vorangestellt.

[8] Lords’ Journals, May 15. 1689.

[9] North’s Examen, 224. North’s Zeugniß wird durch mehrere zeitgenössische Pasquille in Prosa und in Versen bestätigt. Siehe auch das εἰκὼν βροτολοίγου, 1697.

[10] Halifax-Manuscript im Britischen Museum.

[11] Dedicationsepistel zu Oates’ εἰκὼν βασιλική.