[84] Dialogue between a Whig and a Tory.

[85] Narcissus Luttrell’s Diary, Nov. 1691, Feb. 1692.

[86] Life of Kettlewell III. 4.

[87] Siehe Turner’s Brief an Sancroft vom Himmelfahrtstage 1689. Das Original befindet sich unter den Tannerschen Manuscripten in der Bodlejanischen Bibliothek. Der Brief ist jedoch nebst vielen andrem interessanten Material in dem unlängst erschienenen Life of Ken, by a Layman, abgedruckt. Siehe auch The Life of Kettlewell, III. 95. und Ken’s Brief an Burnet vom 5. October 1689 in Hawkin’s Life of Ken. „Ich bin überzeugt,“ schrieb Lady Russel an Dr. Fitzwilliam, „daß der Bischof von Bath und Wells Andere dazu aufmunterte, sich zu fügen; während er selbst es nicht über sich gewinnen konnte, freute er sich, wenn Andere es thaten.“ Ken erklärte, daß er Niemandem gerathen, die Eide zu leisten, und Diejenigen, welche seinen Rath erbaten, auf ihre eigenen Studien und Gebete verwiesen habe. Man wird finden, daß Lady Russell’s Behauptung und Ken’s Verwahrung ziemlich auf Eins hinaus laufen, wenn man diejenigen Rücksichten nimmt, welche selbst bei Beurtheilung der Aussagen der wahrheitliebendsten Zeugen auf Stellung und Gesinnung genommen werden müssen. Nachdem Ken sich endlich entschlossen hatte, auf Seite der Eidverweigerer zu treten, versuchte er es natürlich, seine Consequenz in so weit zu rechtfertigen, als er dies ehrenhafterweise konnte, und Lady Russel, welche ihren Freund zur Leistung der Eide bewegen wollte, legte natürlich auf seine Geneigtheit, sich zu fügen, soviel Gewicht als sie dies ehrenhafterweise thun durfte. Sie ging indeß zu weit, indem sie das Wort „aufmunterte“ (excited) brauchte. Auf der andren Seite ist es klar, daß Ken, indem er Diejenigen, die ihn um Rath fragten, auf ihre eigenen Studien und Gebete verwies, ihnen zu verstehen geben wollte, daß seiner Ansicht nach die Eidesleistung Denen gestattet sei, die sie nach reiflicher Erwägung als statthaft erkannten. Hatten ihn die Leute gefragt, ob es ihnen gestattet sei, einen Meineid zu schwören oder Ehebruch zu begehen, so würde er ihnen gewiß nicht geantwortet haben, daß sie die Sache reiflich erwägen und die göttliche Entscheidung erflehen, sondern daß sie bei Gefahr ihres Seelenheils davon abstehen sollten.

[88] Siehe das Gespräch vom 9. Juni 1784 in Boswell’s Life of Johnson, und die Anmerkung. Boswell ist mit seiner gewohnten Verkehrtheit Überzeugt, daß Johnson nicht daran gedacht haben könne, „daß die wegen ihres hochherzigen Widerstandes gegen Willkürgewalt mit Recht so hoch gefeierten sieben Bischöfe, dennoch Eidverweigerer waren.“ Nur fünf von den Sieben waren Eidverweigerer, und jeder Andre als Boswell würde gewußt haben, daß man sich der Willkürgewalt widersetzen und dabei doch kein guter Logiker sein kann. Der Widerstand, den Sancroft und die anderen nichtschwörenden Bischöfe der Willkürgewalt entgegensetzten, während sie nach wie vor an der Lehre vom Nichtwiderstande festhielten, ist gerade der entscheidendste Beweis, daß sie unfähig waren, zu raisonniren. Man darf nicht vergessen, daß sie bereit waren, die ganze königliche Macht Jakob zu entziehen und auf Wilhelm mit dem Titel eines Regenten zu übertragen. Ihr Skrupel hatte nur das Wort König zum Gegenstande.

Ich bin erstaunt, daß Johnson Wilhelm Law für keinen Logiker erklärte. Law verfiel allerdings in große Irrthümer, aber es waren Irrthümer, gegen welche die Logik keinen Schutz gewährt. In rein dialektischer Gewandtheit übertrafen ihn sehr Wenige. Daß er mehr als einmal über Hoadley den Sieg davon trug, wird kein aufrichtiger Whig leugnen. Doch Law gehört nicht der Generation an, mit der ich es jetzt zu thun habe.

[89] Ware’s History of the Writers of Ireland, fortgesetzt von Harris.

[90] Letter to a member of the Convention 1689.

[91] Johnson’s Notes on the Phoenix Edition of Burnet’s Pastoral Letter, 1692.

[92] Das beste Urtheil über Hickes’ Character kann man sich aus seinen zahlreichen polemischen Schriften bilden, besonders aus seinem Jovian, geschrieben 1684, seinem Thebaean Legion no Fable, geschrieben 1687, aber erst 1714 erschienen, und seinen Abhandlungen über Dr. Burnet und Dr. Tillotson, 1695. Sein literarischer Ruhm gründet sich auf Werke ganz andrer Art.