[102] Siehe den Artikel über Apollonius in Bayle’s Dictionary. Ich sage Blount übersetzte nach der lateinischen Uebersetzung, denn sein Werk enthält zahlreiche Beweise, daß er nicht fähig war, aus dem Griechischen zu übersetzen.

[103] Siehe Gildon’s Ausgabe von Blount’s Werken, 1695.

[104] Wood’s Athenae Oxonienses unter dem Namen Heinrich Blount (Karl Blount’s Vater); Lestrange’s „Observator,” Nro. 290.

[105] Diese Piece wurde 1695 von Gildon in Blount’s Werken abgedruckt.

[106] Daß Bount’s Plagiarismus nur von wenigen seiner Zeitgenossen entdeckt wurde, ist nichts Wunderbares. Das aber ist wunderbar, daß seine Just Vindication in der Biographia Britannica warm gelobt wurde, ohne die mindeste Andeutung, daß alles Gute darin gestohlen ist. Die Areopagitica sind nicht das einzige Werk, das er bei dieser Gelegenheit plünderte. Auch aus Bacon entnahm er eine schöne Stelle, ohne die Quelle anzuführen.

[107] Ich stehe nicht an, dieses Pamphlet Blount zuzuschreiben, obgleich es von Gildon in seinen Werken nicht aufgenommen wurde. Wenn Blount es wirklich nicht schrieb, so mußte es doch sicherlich unter seiner Leitung geschrieben worden sein. Daß zwei Literaten ohne Verabredung binnen kurzer Zeit zwei Abhandlungen hätten veröffentlichen sollen, von denen die eine aus der einen Hälfte der Areopagitica, die andre aus der andren Hälfte compilirt war, ist unglaublich. Es wird sich nachher zeigen, warum Gildon es nicht für gut fand, das zweite Pamphlet abzudrucken.

[108] Bohun’s Selbstbiographie.

[109] Bohun’s Selbstbiographie; Commons’ Journals, Jan. 20. 1692/93.

[110] Bohun’s Selbstbiographie; Commons’ Journals, Jan. 20. 21. 1692/93.

[111] Oldmixon; Narcissus Luttrell’s Diary, Nov. und Dec. 1692; Burnet II. 334; Bohun’s Autobiography.