[112] Burn it, Burn it! ein Wortspiel auf Burnet. — D. Uebers.

[113] Grey’s Debates; Commons’ Journals, Jan. 21. 23. 1692/93. Bohun’s Autobiography; Kennet’s Life and Reign of King William and Queen Mary.

[114] „Die Meisten bedauerten den Bischof.” — Bohun’s Selbstbiogr.

[115] Der Beschluß der Gemeinen ist mit großer Wehmuth in den Memoiren erwähnt, welche Burnet damals schrieb. „Es sah,” sagt er, „ziemlich sonderbar aus, daß ich, der ich von meinem ersten Auftreten an unter allen Schriftstellern des Jahrhunderts vielleicht der größte Vertheidiger der öffentlichen Freiheit war, mit solcher Härte als ein Feind derselben behandelt wurde. Das kam jedoch daher, weil die Tories mich nie leiden konnten und die Whigs mich haßten, weil ich nicht in ihre Ideen und Leidenschaften einging. Aber weder dies, noch Schlimmeres, das mir vielleicht begegnet, soll hoffentlich im Stande sein, mich von den gemäßigten Prinzipien und der gerechten Vertheidigung der Freiheit des Menschengeschlechts abweichen zu lassen.” Burnet-Mscr. Harl. 6584.

[116] Commons’ Journals, Feb. 27 1692/93; Lords’ Journals, Mar. 4.

[117] Lords’ Journals, March 8. 1692/93.

[118] In dem Artikel über Blount in der Biographia Britannica wird ihm lobend eine Hauptrolle bei der Emancipation der Presse zugeschrieben. Aber der Verfasser war bezüglich der Facta sehr unvollkommen unterrichtet. Es ist auffällig, daß die Umstände von Blount’s Tode so ungewiß sind. Daß er an einer sich selbst beigebrachten Wunde starb, und daß er lange siechte, sind unbestrittene Thatsachen. Die allgemein verbreitete Meinung war, daß er sich habe erschießen wollen, und Narcissus Luttrell machte damals in seinem Tagebuche eine dahin lautende Notiz. Pope dagegen, der die beste Gelegenheit hatte, sich genau zu unterrichten, behauptet, „daß Blount, der in eine nahe Verwandte von ihm verliebt gewesen, aber verschmäht worden war, sich einen Stich in den Arm beibrachte, mit dem Vorsatze sich das Leben zu nehmen, an dessen Folgen er wirklich starb.” — Note on the Epilogue to the Satires, Dialogue I. Warburton, der erst mit den Helden der Dunciade und dann mit den ausgezeichnetsten Gelehrten seiner Zeit Umgang gehabt hatte, mußte die Wahrheit wohl kennen, und er bestätigt durch sein Stillschweigen Pope’s Versicherung. Gildon’s Rhapsodie über den Tod seines Freundes paßt auf jede der beiden Geschichten.

[119] Die gegen Coningsby erhobenen Beschuldigungen findet man in den Protokollen der beiden Häuser des englischen Parlaments. Diese Beschuldigungen wurden nach Verlauf eines Vierteljahrhunderts von Prior, den Coningsby mit großer Rücksichtslosigkeit und Härte behandelt hatte, in Verse gebracht. Ich will einige Strophen anführen. Man wird sehen, daß der Dichter sich herabließ, den Styl der Straßenballaden nachzuahmen:

„Dem Nero, dem Tyrannen, der
In nun vergangner Zeit
Regiert’ in Irland weit umher
Sei dieses Lied geweiht.