[46] Narcissus Luttrell’s Diary.
[47] Narcissus Luttrell’s Diary. In einem damals unter dem Titel: „A Dialogue between Whig and Tory” erschienenen Pamphlet spielt der Whig auf „die öffentlichen Ungebührlichkeiten in Bath in Folge der letzten Niederlage in Flandern” an. Der Tory antwortet: „Ich weiß nicht was einige hitzköpfige Trunkenbolde in Bath oder anderwärts gesagt oder gethan haben mögen.” In der Folioausgabe der Collection of State Tracts ist irrthümlich gesagt, dieser Dialogue sei um den November 1692 gedruckt worden.
[48] Der Aufsatz, den ich anführe, befindet sich unter den Nairne’schen Manuscripten und ist in Mackpherson’s Sammlung nachzulesen. Der vortreffliche Schriftsteller Mr. Hatham ist bezüglich dieses Gegenstandes in einen bei ihm sehr seltenen Irrthum verfallen. Er sagt, der Name Caermarthen’s werde beständig unter denen genannt, die Jakob zu seinen Freunden zählte. Ich glaube, man wird die Ueberzeugung gewinnen, daß der Beweis gegen Caermarthen sich lediglich auf das von mir erwähnte Schriftstück Melfort’s beschränkt. Es befindet sich zwar unter den Nairne’schen Handschriften, welche Mackpherson abdruckte, ein Brief ohne Datum und Unterschrift, in welchem Caermarthen zu Jakob’s Freunden gerechnet wird. Aber dieser Brief verdient ganz und gar keine Beachtung. Der Schreiber desselben war augenscheinlich ein unwissender heißblütiger Jakobit, der weder die Stellung noch den Character eines einzigen von den Staatsmännern kannte, die er erwähnt. Er macht arge Schnitzer in Betreff Marlborough’s, Godolphin’s, Russell’s, Shrewsbury’s und der Familie Beaufort. Die ganze Arbeit ist eigentlich ein Gewebe von Albernheiten.
Es muß bemerkt werden, daß in dem „Leben Jakob’s,” das aus seinen eigenen Schriften compilirt ist, die Unterstützungszusicherungen, die er von Marlborough, Russell, Godolphin, Shrewsbury und anderen angesehenen Männern erhielt, mit sehr ausführlichen Details erwähnt sind. Aber es findet sich kein Wort in diesem Werke, welches andeutete, daß Jakob jemals solche Zusicherungen von Caermarthen erhalten hätte.
[49] A Journal of several Remarkable Passages relating to the East India Trade, 1693.
[50] Siehe die Monthly Mercuries und die London Gazette vom September, October, November und December 1693; Dangeau, 5., 27. Sept., 21. Oct. und 21. Nov.; The Price of the Abdication, 1693.
[51] Correspondenz Wilhelm’s und Heinsius’; dänische Note datirt vom 11. (21.) Dec. 1693. Die Note, welche Avaux damals der schwedischen Regierung überreichte, findet man in Lamberty’s Sammlung und in den Mémoires et Négociations de la Paix de Ryswick.
[52] „Sir John Lowther sagt, Niemand kann heute wissen, was ein Haus der Gemeinen morgen thun wird, und Jedermann stimmte ihm darin bei.” Diese bedeutsamen Worte schrieb Caermarthen an den Rand einer von Rochester im August 1692 verfaßten Schrift. — Dalrymple, Anhang zum 2. Bande, Kap. 7.
[53] Siehe Sunderland’s berühmte Erzählung, welche oft gedruckt worden ist, und die Briefe seiner Gattin, die sich in den von dem verstorbenen Stabträger Blencowe herausgegebenen Sidney’schen Schriften befinden.
[54] Van Citters, 6. (16.) Mai 1690.