[8.] Roger North’s Life of Sir Dudley North, 170; The True Patriot vindicated, or a Justification of his Excellency the E— of R—; Burnet, I. 605. Die Bücher des Schatzamts beweisen, daß Burnet gut unterrichtet war.
[9.] Evelyn’s Diary, Jan. 24. 1681/82, Oct. 4. 1683.
[10.] Dugdale’s Correspondence.
[11.] Hawkins’s Life of Ken, 1713.
[12.] Siehe die London Gazette vom 21. Nov. 1678. Barillon und Burnet versichern, daß Huddleston von allen Parlamentsacten, welche gegen Priester erschienen, ausgenommen gewesen sei, doch ist das ein Irrthum.
[13.] Clarke’s Life of James the Second, I. 746. Orig. Mem.; Barillon’s Despatch of Febr. 8.(18.) 1685; Citters’s Despatches of Febr. 3.(13.) and Febr. 6.(16.); Huddleston’s Narrative; Letters of Philip, second Earl of Chesterfield, 277; Sir H. Ellis’s Original Letters, First Series, III. 333; Second Series IV. 74; Chaillot M.S.; Burnet, I, 606; Evelyn’s Diary Feb. 4. 1684(5); Welwood’s Memoirs, 140; North’s Life of Guildford, 252; Examen, 648; Hawkins’s Life of Ken; Dryden’s Threnodia Augustalis; Sir H. Halford’s Essay on Deaths of Eminent Persons. Man sehe auch das Bruchstück eines Briefes, welchen Lord Bruce geraume Zeit nach seiner Ernennung zum Earl von Ailesbury schrieb und welcher im European Magazine vom April 1795 abgedruckt ist. Ailesbury nennt Burnet einen Betrüger, allein seine eigene Darstellung und die Burnet’s werden einem unbefangenen und umsichtigen Leser keinen Widerspruch erkennen lassen. Im Britischen Museum, sowie in der Bibliothek des königlichen Instituts ist mir ein merkwürdiger Foliobogen zu Gesicht gekommen, auf welchem sich ein Bericht über den Tod Karl’s befindet. Der Verfasser desselben war offenbar ein Katholik, und es müssen ihm vorzügliche Quellen zu Gebote gestanden haben. Ich vermuthe, daß er zu Jacob selbst in mittelbaren oder unmittelbaren Beziehungen gestanden haben mag. Kein Name ist ausgeschrieben, aber die Anfangsbuchstaben sind völlig verständlich, bis auf eine Stelle, Es heißt hier: Der D. von Y. sei an die Pflicht, welche er seinem Bruder schuldig, durch P. M. A. C. F. gemahnt worden. Ich muß gestehen, daß ich diese fünf letzten Buchstaben nicht zu entziffern vermag.
Man sollte meinen, es könnten uns keine Vorgänge in der Geschichte klarer sein, als diejenigen, welche sich am Sterbelager Karl’s ereigneten. Es existiren verschiedene Berichte, von Personen niedergeschrieben, welche in der That an seinem Krankenbett standen, und ebenso Berichte von Anderen, die zwar nicht Augenzeugen waren, aber vorzügliche Gelegenheit hatten, von solchen Kunde zu erhalten. Wer aber auch immer versuchen wollte, diese große Menge von Stoff zu einer Erzählung zu bearbeiten, würde bald einsehen, daß er sich eine mühsame Aufgabe gestellt hat. Selbst Jakob und dessen Gemahlin, als sie die Geschichte den Nonnen von Chaillot erzählten, konnten über einige Punkte nicht ins Klare kommen. Die Königin versicherte, nachdem Karl die letzten Sakramente empfangen, hätten die protestantischen Bischöfe ihre Ermahnungen von Neuem begonnen; der König hingegen erwiderte, es sei nicht der Fall gewesen. „Gewiß“, rief die Königin, „Sie selbst haben es mir ja erzählt!“ — „Es ist nicht möglich, daß ich es Ihnen gesagt haben sollte“, entgegnete der König, „denn es ist etwas Derartiges gar nicht vorgekommen.“
Es ist zu bedauern, daß Sir Heinrich Halford sich so wenig Mühe gegeben, über die Thatsachen etwas Bestimmtes zu erfahren, die er seinem Urtheile unterwarf. Er scheint von der Existenz der Erzählungen von Jakob, Barillon und Huddleston gar nichts gewußt zu haben.
Da diese Gelegenheit die erste ist, wo ich den Briefwechsel der holländischen Gesandten am englischen Hofe erwähne, so kann ich hier nicht unbemerkt lassen, daß eine Anzahl ihrer Depeschen von der Thronbesteigung Jakob’s II. an bis zu seiner Flucht einen sehr werthvollen Theil der Macintosh-Sammlung bilden. Die darauf folgenden Depeschen bis zur Festsetzung der Regierung im Februar 1689 verschaffte ich mir vom Haag. Man hat die holländischen Archive noch nicht genug durchsucht. Sie enthalten eine Menge von Nachrichten, welche für jeden Engländer vom höchsten Interesse sind. Dabei sind sie vortrefflich geordnet und werden von Männern verwahrt, deren Höflichkeit, Liberalität und Eifer für die Interessen der Literatur nicht genug gerühmt werden können. Ich spreche in der aufrichtigsten Weise meine dankbaren Verpflichtungen gegen die Herren de Jonge und Van Zwanne aus.