Armut, schwarzer Blitz über dem Elterngefühl, entfernst du dich denn niemals? und umrankst deinen Diener, wie das Fleisch den Knochen, wie der Atem die Lebenssehnsucht? Bebst du düster im Spiegel der Augen auf, wenn sie sich selbstvergessen öffneten? Gibst Scherben durch Schreck aus unvorsichtigem Lachen? Und drohst grollend geheimer Tiefe des heiteren Augenblicks? ...
Meine Mutter träumt, und über weitem Horizont ihrer Phantasie schwingen die trägen Gedankenvögel:
„Was macht jetzt mein Mann? ...“
„Werde ich immer so leben müssen? ...“
„O, wenn er jetzt hier wäre ...“
„Immer zanken wir ...“
„In unserer Familie kommen alle Frauen wieder nach Hause ...“
„Elend, Zank, Zorn überall ...“
„Wie schön andere Familien leben ...“
„Bei uns nur Zank, Zorn ... immer nur Zorn ...“