(Burgess ihr nachrufend:) Oh, wir können Sie entbehren. (Er freut sich über den Triumph, das letzte Wort behalten zu haben, und doch halb und halb geneigt, noch mehr zu sagen, sieht er ihr einen Augenblick lang nach, dann läßt er sich auf seinen Platz neben Eugen nieder und spricht sehr vertraulich zu ihm:) Jetzt, wo wir allein sind, Herr Marchbanks, lassen Sie mich Ihnen einen freundlichen Wink geben, den ich nicht jedermann geben würde. Wie lange kennen Sie meinen Schwiegersohn Jakob schon?

(Marchbanks.) Ich weiß nicht. Ich kann mir Daten niemals merken, —vielleicht einige Monate.

(Burgess.) Haben Sie nie etwas Sonderbares an ihm bemerkt?

(Marchbanks.) Nicht daß ich wüßte.

(Burgess ausdrucksvoll:) Das werden Sie auch schwerlich. Darin liegt eben die Gefahr. Nun—er ist verrückt.

(Marchbanks.) Verrückt?!

(Burgess.) Total verrückt. Beobachten Sie ihn nur, und Sie werden es selbst finden.

(Marchbanks ängstlich:) Aber das scheint Ihnen gewiß nur so, weil seine Ansichten—

(Burgess berührt Eugens Knie mit dem Zeigefinger und drückt es, um seine Aufmerksamkeit zu erregen:) Genau dasselbe habe ich früher gedacht, Heir Marchbanks. Ich glaubte lange genug, es wären nur seine Ansichten, obwohl Ansichten zu sehr ernsten Angelegenheiten werden, sobald Leute danach handeln, wie er; aber danach habe ich nicht geurteilt. (Er siebt umher, um sich zu überzeugen, daß sie allein sind, und neigt sich zu Eugens Ohr.) Was, glauben Sie, hat er heute morgen in diesem Zimmer zu mir gesagt?

(Marchbanks.) Was denn?