„Es ist jetzt Zeit für uns, daß wir gehen,“ meinte Erskine verdrießlich.

„Besuchen Sie mich zu jeder Zeit. Sie sind mir willkommen,“ sagte Trefusis. „Sie brauchen in keiner Weise formell zu sein.“

Dann schieden sie voneinander, und Sir Charles versicherte Trefusis, daß er noch nie einen so interessanten Vormittag verlebt habe. Er schüttelte ihm dreimal lange die Hand. Erskine sagte wenig, bis er mit seinem Freunde auf dem Riverside Road war, dann aber brach er plötzlich heraus:

„Was zum Teufel soll das heißen, daß Sie mittags um ein Uhr zwei Glas von solch einem berauschenden Zeug trinken, und dazu noch im Hause eines so gefährlichen Menschen, wie er es ist? Es tut mir sehr leid, daß ich den Burschen besucht habe. Ich hatte schon vorher meine Besorgnisse, und sie sind vollständig eingetroffen.“

„Wieso?“ fragte Sir Charles und fuhr zurück.

„Er hat uns angeführt. Ich war ein richtiger Narr, daß ich das Papier unterzeichnete, und Sie auch. Deswegen hat er uns nur eingeladen.“

„Unsinn, mein lieber Junge. Es war nicht sein Schriftstück, sondern das von Donovan Brown.“

„Das bezweifle ich. Wahrscheinlich hat er Brown ebenso zum Zeichnen beschwatzt, wie er uns beschwatzt hat. Seine Wege sind grade so schief wie seine Ansichten. Hörten Sie, wie er über Miß Lindsay log?“

„Oh, Sie haben sich darüber geirrt. Er macht sich gar nichts aus ihr oder aus sonst jemand.“

„Gut, wenn Sie zufrieden sind, ich bin es nicht. Sie würden darüber nicht in so guter Laune sein, wenn Sie so wenig Wein getrunken hätten wie ich.“