„Ich lese, was Sie jetzt grade sagten, nämlich Unsinn. Einen Roman.“

„Also eine erlogene Geschichte von zwei Menschen, die niemals gelebt haben, und die ganz anders handeln würden, wenn sie lebten.“

„Das ist richtig.“

„Könnten Sie sich nicht etwas ebenso Amüsantes aus sich selbst erdenken?“

„Vielleicht, aber es würde mir zu viele Mühe machen. Übrigens benimmt einem das Kochen den Appetit zum Essen. Ich würde keinen Geschmack an Geschichten haben, die ich selbst geschrieben habe.“

„Bei welchem Band sind Sie jetzt?“

„Beim dritten.“

„Dann sind wohl der Held und die Heldin grade dabei, sich zu vereinigen?“

„Ich weiß es wirklich nicht. Es ist einer von diesen geistreichen Romanen. Ich wollte, die Personen würden nicht soviel reden.“

„Das ist Nebensache. Zwei von ihnen sind doch ineinander verliebt?“