Bluntschli: Das ist es ja gerade, was ich sage! [Er ergreift ihre Hand rasch und sieht ihr fest in die Augen, während er, seiner Macht vertrauend, hinzufügt:] Bitte, sagen Sie uns nun, wem Sie dies alles gaben?

Raina [ergibt sich mit scheuem Lächeln]: Meinem Pralinésoldaten.

Bluntschli [mit knabenhaft entzücktem Lachen]: Das genügt mir, ich danke Ihnen! [Er sieht auf seine Uhr und wird plötzlich Berufssoldat.] Die Zeit ist um, ich muß nun fort, Major! Sie haben die Regimenter so trefflich dirigiert, daß Sie überzeugt sein können, man wird Sie ausersehen, um einige Infanterieregimenter der Timoklinien loszuwerden. Senden Sie die Leute auf dem Weg von Lom-Palanka heim; Saranoff, verheiraten Sie sich nicht, bevor ich zurückkomme; ich werde pünktlich Dienstag in vierzehn Tagen um fünf Uhr abends hier sein!—Meine verehrten Damen, ich wünsche einen guten Abend! [Er macht ihnen eins militärische Verbeugung und geht ab.]

Sergius: Was für ein Mann! was für ein Mann!

Vorhang