(Dr. Valentine.) Was?… wie??…
(McComas.) Er behauptet, daß Sie ihn betäubt haben, Herr Doktor.
(Dr. Valentine.) Das habe ich allerdings getan. (Sie sind erstaunt.)
(McComas.) Aber zu welchem Zweck?
(Dolly.) Um fünf Schillinge extra zu verdienen!
(McComas zu Dolly kurz angebunden:) Ich muß Sie wirklich bitten, Fräulein Clandon, unsere sehr ernste Unterredung nicht durch ungehörige Unterbrechungen zu stören. (Heftig:) Ich bestehe darauf, daß ernste Angelegenheiten ernst und würdig besprochen werden! (Diesem Ausbruch folgt eine um Entschuldigung bittende Stille, die selbst Herrn McComas aus dem Text bringt. Er hustet und beginnt von neuem, sich an Gloria wendend:) Fräulein Clandon: ich habe ferner die Pflicht, Ihnen zu sagen, daß Ihr Vater auch die Überzeugung gewonnen hat, daß Dr. Valentine Sie zu heiraten wünscht.
(Dr. Valentine geschickt unterbrechend:) Ja, das wünsche ich auch.
(McComas beleidigt:) Dann dürfen Sie nicht erstaunt sein, Herr Doktor, wenn der Vater der jungen Dame Sie für einen Mitgiftjäger hält.
(Dr. Valentine.) Das bin ich auch! Glauben Sie, daß eine Frau von meinen Einkünften leben kann? Einen Schilling pro Woche?
(McComas empört:) Ich habe nichts mehr hinzuzufügen, Herr Doktor. Ich werde zu Herrn McNaughtan zurückkehren und ihm sagen, daß diese Familie kein Ort für einen Vater ist. (Er gebt zur Tür.)