(McComas.) Ihnen habe ich die Wahrheit gesagt.
(McNaughtan klagend:) Wenn die Kinder nur gerecht gegen mich sein werden!
(McComas.) Mein lieber McNaughtan, sie werden nicht gerecht gegen Sie sein—in ihrem Alter ist das von ihnen gar nicht zu verlangen. Wenn Sie fortfahren, solche unmögliche Bedingungen zu stellen, dann können wir nur ebensogut gleich wieder nach Hause gehen.
(McNaughtan.) Aber ich habe doch sicher das Recht—
[Footnote *: Ein Zitat aus Tennysons "Lady Clara Vere de Vere.">[
(McComas ungeduldig:) Sie werden Ihr Recht nicht durchsetzen.—Jetzt frage ich Sie aber ein für allemal, McNaughtan: sollte Ihr Versprechen, sich gut zu benehmen, nur bedeuten, daß Sie nicht ohne Anlaß aufbrausen würden? In diesem Falle… (Er bewegt sich, als ob er geben wolle.)
(McNaughtan jämmerlich:) Nein nein, lassen Sie mich doch! Ich bin genug herumgestoßen und gequält worden—ich verspreche Ihnen, mein Möglichstes zu tun. Aber wenn dieses Mädchen sich wieder erlauben wird, mit mir so zu sprechen und mich so anzusehen—(Er bricht ab und vergräbt den Kopf in die Hände.)
(McComas beschwichtigend:) Na na, es wird schon alles gut werden, wenn Sie nur dulden und sich gedulden wollen. Nehmen Sie sich zusammen, es kommt jemand.
(McNaughtan ist zu sehr entmutigt und niedergeschlagen, sich viel daraus zu machen, er verändert seine Stellung kaum.)
(Gloria kommt aus dem Garten. McComas geht ihr bis an die Fenstertür entgegen, so daß er zu ihr sprechen kann, ohne von McNaughtan gehört zu werden.)