(Philip.) Ich sehe mich danach um.—William!

(Der Kellner.) Zu Befehl?

(Philip.) Was glauben Sie: wie lange müßte ich in die Lehre gehen, um ein wirklich tüchtiger Kellner zu werden?

(Der Kellner.) Das kann nicht gelernt werden, junger Herr. Das liegt im Charakter. (Vertraulich zu Dr. Valentine, der etwas zu suchen scheint:) Brot für das gnädige Fräulein?… Hier, bitte. (Er reicht Gloria Brot und fährt im bisherigen Tonfall wieder fort:) Sehr wenige sind dazu geboren, junger Herr!

(Philip.) Sie haben wohl nicht selbst so etwas wie einen Sohn—was?

(Der Kellner.) Jawohl, junger Herr. O ja. (Zu Gloria, seine Stimme wieder senkend:) Noch etwas Fisch, gnädiges Fräulein? Sie dürften sich nicht viel aus Braten machen zum Frühstück.

(Gloria.) Nein, ich danke. (Die Fischteller werden weggenommen.)

(Dolly.) Ist Ihr Sohn ebenfalls Kellner, William?

(Der Kellner bedient Gloria mit Geflügel:) O nein, gnädiges Fräulein.
Dafür ist er zu heftig. Er ist vor den Schranken tätig.

(McComas gönnerhaft:) Schenkkellner—was?