„Für Amorik!“ sagte Yvonne.
„Schon gut, schon gut, grüße Amorik!“ Amorik genoß Kredit wie alle Leute mit einem festen Einkommen.
„Kenavo!“ sagte Yvonne und ging.
„Ah, sie ist ein hübsches Mädchen!“
„Ja, und ein anständiges Mädchen!“
Ich aber sagte gar nichts. Ich nickte nur. Dann schloß ich meine Einkäufe ab — ohne Eile zu verraten. Man mußte gerissen sein auf der Insel.
„He, Antoinette, Josephine!“ schrie Noel. „Man muß mich daran erinnern, daß die Waren nach Sturmvilla gebracht werden. Man muß um sieben Uhr einspannen!“
Noel besaß nämlich ein Fuhrwerk, obgleich die größte Reise, die man auf der Insel machen konnte, eine Wegstunde weit war. Sein Pferd war dick und fett und hatte lange Haare an den Beinen, förmliche Pelzhosen. Das Einspannen war eine Komödie. Dann setzte sich Noel, gestiefelt und gespornt, auf den Bock und rasselte dahin, Brrr! Schon war er angekommen. „Man muß Zephir abreiben und striegeln, Zephir muß Wasser bekommen, brr, brr, Ruhe, Zephir!“
Nun gut, ich ging. „Guten Abend!“
Auf der Heide holte ich Yvonne ein. Ich rief sie an und sie blieb stehen.