Ein oiltank kam heran. Dieser Dampfer sah komisch aus, da er den Kamin ganz hinten hatte. Es waren unfreundliche Leute, schwarz wie Neger sahen sie zu uns her und grinsten nur ein wenig, L’honneur erbot sich sie auf die hölzerne Fresse zu schlagen.

Eine Weile war es ruhig — da und dort standen Dampfer, sie verschwanden in den Nebelstreifen, tuteten, erschienen wieder — dann kam ein sonderbarer Segler heran. Guter Gott! Er war klein und stammte sicher aus einem andern Jahrtausend. Er hatte zwei Maste, einen richtigen Mast und dahinter einen Stumpen. Die Reling war zwei Handbreiten hoch, das war alles, und sonderbare Burschen handhabten die langen Ruder. Es war ein Boot, in dem man kaum über einen See fahren konnte geschweige übers Meer.

„He, wieviele Knoten macht ihr in der Stunde?“

Niemand antwortete.

L’honneur steckte die Finger in den Mund und pfiff herausfordernd. Sollen wir an Bord kommen und euch verhauen?

„Woher kommt ihr?“

„Von Spanien.“

Hier aber wurde Petitjean lebendig. Er schnupperte mit der Stumpfnase und seine kleinen Augen sprühten Funken.

„Wohin fahrt ihr?“ fragte er. Sie waren nun ganz nahe.

„Nach Le Havre.“