XXXIV

Das war — wann war es? Vor drei Tagen. Heute aber ist alles anders. Ich habe nicht mit Rosseherre und Yann gesprochen, vielleicht hätte ich es doch tun sollen.

Schon gestern begann es, aber ich verstand nicht. Wer sollte auch so etwas denken?

Gestern machte ich mich auf den Weg zu Noel um mit ihm wegen eines Bootes zu verhandeln, das er mir zum Kauf angeboten hatte. Ich kam an Jean Louis’ Hütte vorbei. Soll ich hineingehen, dachte ich. Warum? Du hast ja Zeit. Und ich ging nicht hinein.

„Da sind Sie also wegen der belle femme?“ sagte der rote Noel und setzte mir wie gewöhnlich sein Konzert von Schnäpsen vor. „He, Françoise, Antoinette — man muß Poupoul zu Fressen geben! Ihr Hund frißt aus dem Zwetschgensack, haha, schadet nichts. Ein hübsches Boot, die belle femme! Sie haben sich also entschlossen?“

„Ja, ich habe mich entschlossen.“

„Sie wollen es also machen wie die andern?“

„Weshalb nicht?“

„Nun, Sie wissen ich bin Fischhändler, ich verpflichte mich Ihnen alle Fische abzunehmen.“

„Schön.“