Poupoul klopfte mit dem Schwanz, legte den Kopf flach auf den Boden und bereitete sich geduldig auf ein langes Warten vor.

Ich sprach im Dorf mit dem Zimmermann, dann ging ich quer über die Insel nach Stiff und arbeitete den Nachmittag über bei Herrn Boucher. Als ich zurückkehrte war die Sonne im Begriff unterzugehen.

Ich fand Poupoul in genau derselben Lage vor der Türe, wie ich ihn verlassen hatte.

„Hallo, Poupoul!“

Aber er regte sich nicht. Er lag, die bandagierten Pfoten von sich gestreckt, und der Wind spielte in seinen Haaren. Ich kauerte mich nieder und ein paar Fliegen summten auf. Ich berührte Poupoul — er war steif und hart. Poupoul war tot.

„Bist du gestorben, mein Hund, und ich bin nicht bei dir gewesen?“ fragte ich leise.

„Bist du gestorben, mein Hund!“ rief ich.

Ja, Poupoul war tot.

Ich stand auf und sah über das Meer.

Vielleicht hätte ich ihn retten können, wenn ich dagewesen wäre? Wie merkwürdig, er war an diesen unscheinbaren Wunden gestorben.