„Hole dir ein Glas, Jeanette!“ rief ich ihr zu.
Aber da wurde Rosseherre purpurrot im Gesicht.
„Nun, ein Glas Cidre mag sie wohl haben?“
Yann sagte: „Sie ist Rosseherres Feindin.“
„Ach so!“
Da stand Jeanette mit dem Glas in der Hand. Yann sah sie an und lächelte verächtlich.
„Du hast dir das Glas geholt?“ fragte er spöttisch. „Nun, trag es wieder hübsch zurück. Ho! Ho! Ho!“
Und Jeanette öffnete verblüfft den Mund, lachte laut und herzlich und trug das Glas zurück.
Sie tröstete sich rasch. Ein kleiner stiernackiger Seemann hatte den Arm um sie gelegt und sie ging mit ihm hinaus. Unter der Türe sah sie lachend zu uns her und zeigte die Zähne.
„Siehst du,“ sagte Yann, „da geht sie hinaus, sie schämt sich gar nicht.“