Pflücke—et die Rose, eh’ sie—ie verblüht — —

Hoho! Bravo! Bis — bis!

Und wieder sang meine kleine Flöte:

Freut eu—ich des Lebens . . .

Der Dudelsack winselte und die Holzschuhe stampften.

Da war auch die schwarze Jeanette wieder. Sie stand mit einem jungen Fischer und sah zu uns her.

„Da ist sie wieder!“ sagte Yann verächtlich.

Wirklich, sie schämte sich nicht im geringsten.

Ich tanzte immerfort mit Rosseherre.

„Tanzt nur, tanzt nur!“ schrie Yann. Nun, wir tanzten. Wir wurden gequetscht und getreten, aber es war schön. Rosseherres kleine Brust atmete erregt. Ihr Gesicht war rot vom Cidre. So oft ich sie an mich zog, sah sie zu mir empor und lachte mich an. Martina zupfte mich am Arm und sagte: Hallo! Aber ich beachtete sie gar nicht. Es gab hier einige Mädchen, die mir großes Entgegenkommen zeigten, aber was waren sie gegen Rosseherre? Sie hatten alle dicke Bäuche, als ob sie guter Hoffnung wären, Rosseherre dagegen, ha!