Der Lutin äfft ihr nach: „Ach, guter Mann, der Lutin sitzt im Kamin und äfft mir nach.“
Die Fischerfrau spricht: „Lutin, Lutin, ich habe keine Furcht vor dir.“
Der Lutin äfft ihr nach: „Lutin, Lutin, ich habe keine Furcht vor dir.“
Die Fischerfrau spricht: „Ach, guter Mann, hilf mir doch, der Lutin hat mir einen schwarzen Stein in den Brei geworfen!“
Der Lutin äfft ihr nach: „Ach, guter Mann, hilf mir doch, der Lutin hat mir einen schwarzen Stein in den Brei geworfen!“
Schrill und spottend klang hier Rosseherres Stimme. Ich lachte.
„Ich möchte das kleine Lied bretonisch haben,“ sagte ich, „willst du es mir aufschreiben?“
„Ja.“
„Komm herein.“
Rosseherre sah mich mit heiteren vielsagenden Augen an. Sie schüttelte das gelbe Haar. „Nein? Rosseherre, was du doch denkst!“ Ich brachte ihr ein Stück Papier und sie beugte sich darüber und kritzelte: Rosse—herre.