In einer Nacht aber, als ich wieder las, sah ein Gesicht zu meinem Fenster herein und dieses Gesicht trug eine weiße Haube. Poupoul schlug an.
Ich legte den Herald beiseite und öffnete.
„Ah, du bist es, Rosseherre?“
„Ja, ich bin es,“ sagte sie ohne Atem, „ich komme — Jean Louis ist krank.“
„Was fehlt ihm denn?“
„Er spricht und lacht. Er hat Fieber. Komm und sieh!“
Wir gingen rasch über die Heide. Jean Louis lag in seinem Bettschrank und empfing mich mit lautem Lachen. Hühühü!
„Hallo, Jean Louis, kennst du mich nicht?“
Nein, er erkannte mich nicht. Eine heiße, dumpfe, alkoholgeschwängerte Luft schlug aus seinen Kissen. Rosseherre leuchtete mit einem Stümpfchen Licht, das ihr über die Finger rann, und ich sah, daß er die Augen offen hatte. Er lachte und plapperte.
„Was sagt er denn, Rosseherre?“