„Er sagt: komm heraus, mein Herzchen. Er meint den Fisch.“

Der Meerkönig war nicht nur betrunken, er hatte auch starkes Fieber, was war zu tun? Wir legten ihm Kompressen auf den Kopf und die Brust und er kicherte vor Vergnügen, als er das kalte Wasser fühlte. Rosseherre zitterte.

„Es wird nicht schlimm sein, Rosseherre.“

„Nein?“

„Ich glaube nicht.“

Dann saßen wir und warteten. Rosseherre klebte das Lichtstümpfchen am Tisch fest und der Talg floß und tropfte auf den Boden. Der Docht sank in den geschmolzenen Talg und erlosch. Nun war es ganz finster.

„Hü—hü—hü!“ lachte der Meerkönig.

Ich legte meine Hand an Rosseherres kleine Brust.

„Rosseherre?“

Sie neigte sich vor und legte die Hände um meinen Nacken.