Die Lappen fielen vom Gesicht des Bettelmönchs, und seine Zähne blitzten.

Plötzlich umschlang er sie mit ungestümer Gewalt.

„Nein, nein —“ sagte sie, bat sie. „Sei vorsichtig — der General — er blickt heraus —!“

In der Tat war plötzlich für eine Sekunde das Gesicht des Generals an der kleinen Tapetentür aufgetaucht, die auf die Diele führte. Allerdings nur für eine Sekunde. Er hatte sie wahrscheinlich gar nicht gesehen.

„Laß ihn ruhig!“

Eine Perlenkette zerriß, und die Perlen prasselten auf den Boden. Mit dünnem Knallen sprangen sie die Treppe hinab, eine hinter der anderen.

„Beunruhigung?“ Der General zog die Brauen in die Höhe.

„Ja, ich meine, das Volk —“

„Das Volk?“ Der General wiegte geringschätzig den Kopf.

„Verzeihung,“ antwortete der kleine, elegante Rittmeister mit dem schweißüberströmten Gesicht, „ich meine die Öffentlichkeit. — Ist es gestattet, Euer Exzellenz?“