Hinaus, hinaus mit den eitlen Advokaten, den hartherzigen Greifen, den selbstgefälligen Narren, die mit den Schicksalen der Völker spielen, hinaus mit ihnen!
Es wird Zeit, ihr Brüder, daß die Welt genese!
Zerbrecht und schleift die Zwingburgen des Goldes, Tempel der Habgier, Kerker der Freiheit und des Glückes aller Völker des Erdballs. Zerbrecht die Mauern aus Stahl und Eisenbeton, wo die Plünderer ihre Schätze gegen die Diebe verwahren! Zerbrecht sie!
Ihre Stimme wird erschallen wie der Donner — und nicht mehr untergehen!
Ach, in dieser Stunde, schwärzeste Mitternacht der Völker, wird sie noch verschlungen vom Lärm der Kanonen . . .
Plötzlich aber stockte Ackermanns Schritt. Mit offenem Munde stand er still.
Aus der Stille des Parkes war er, versunken in seinen Gedanken, unvermutet in das blendende Sonnenlicht und das Gewimmel der Menge getreten.
Die Menschen schrien, schwangen die Hüte, eilten — Flaggen wehten über den Linden, Flaggen in allen Farben, allen Größen, flatterten lustig und heiter im herrlichen, seidigen Blau des Himmels.
Die Stadt hatte geflaggt. Siege, Siege!