Die leise Hoffnung, die er sich vorgelogen hatte, war eitel. Er war verloren. Und von neuem überfiel ihn sein Elend.
„Allan!“ schrie er plötzlich, von Verzweiflung gepackt, „das können Sie nicht wollen. Nein! Sie treiben mich in den Tod! Das können Sie nicht wollen!“
Er kämpfte jetzt nicht mehr mit Allan, er kämpfte mit dem Schicksal. Aber das Schicksal hatte Allan vor die Front geschickt, einen kalten Fechter, der nicht wich.
„Das können Sie nicht wollen, Allan!“ wiederholte er wieder und wieder. „Sie treiben mich in den Tod!“ Und er schüttelte seine Fäuste unter Allans Gesicht.
„Ich habe Ihnen alles gesagt.“ Allan wandte sich zur Türe.
S. Woolfs Gesicht war von kaltem Schweiß wie mit Schleim überzogen, sein Bart klebte.
„Ich werde das Geld ersetzen, Allan —!“ schrie er wild und seine Arme fuhren durch die Luft.
„Tommy rot!“ rief Allan und ging.
Da schlug Woolf die Hände vors Gesicht und sank mit dumpfem Aufschlag in die Knie, wie ein geschlagener Stier.
Eine Türe krachte ins Schloß.