Juliska kroch näher. ‚Jetzt wird er es tun!‘ dachte sie und sie dachte an das Geld.

Aber S. Woolf tat es nicht. Er zog sie auf seine Knie. „Habe keine Angst und sieh mich an.“ Sie tat es, ihr Blick flackerte und brannte. S. Woolf küßte sie auf die Wange. Er preßte sie an sich in einer Aufwallung von väterlichem Gefühl und Tränen traten in seine Augen. „Was willst du hier in New York tun?“

„Ich weiß es nicht.“

„Wer hat dich hergebracht?“

„Mein Bruder. Aber er ist jetzt nach dem Westen gegangen.“

„Was tust du jetzt?“

„Ich singe mit Gyula.“

„Lasse Gyula fahren und singe nicht mehr mit ihm. Er ist ein Lump. Du kannst auch gar nicht singen.“

„Nein, Herr.“

„Ich will dir Geld geben und du wirst tun, was ich sage?“