„Weshalb sagen Sie mir all das?“ fragte er, und ein unwilliger Blick traf Ethel.

„Ich habe gar kein Recht, Ihnen das zu sagen, das weiß ich wohl,“ antwortete sie, „wenn nicht etwa das Recht einer Freundin oder Bekannten. Aber ich sage Ihnen das, weil —“ Jedoch Ethel konnte keinen Grund angeben und fuhr fort: „Ich mache Ihnen nur Vorwürfe, daß Sie sich in diesem gräßlichen Zimmer hier vergraben, anstatt Himmel und Hölle in Bewegung zu setzen und den Tunnel fertig zu bauen.“

Allan schüttelte nachsichtig den Kopf und lächelte resigniert. „Fräulein Lloyd,“ entgegnete er, „Sie werden mir vollkommen unverständlich. Ich habe ja Himmel und Hölle in Bewegung gesetzt und ich versuche noch täglich das Mögliche. Vorläufig ist an die Aufnahme der Arbeit nicht zu denken.“

„Warum nicht?“

Allan sah sie erstaunt an. „Wir haben kein Geld,“ sagte er kurz.

„Wer soll aber Geld schaffen können, wenn nicht Sie?“ versetzte Ethel rasch, mit einem leisen Lachen. „Solange Sie sich hier einsperren, wird Ihnen allerdings niemand Geld geben.“

Allan wurde des Gesprächs müde. „Ich habe alles versucht,“ erwiderte er und Ethel hörte am Ton seiner Stimme, daß sie ihm lästig wurde.

Sie griff nach den Handschuhen, und während sie in den linken Handschuh schlüpfte, fragte sie: „Haben Sie auch mit Papa gesprochen?“

Allan nickte und wich ihrem Blick aus.

„Mit Herrn Lloyd? Gewiß!“ entgegnete er.